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	<title>christian.schneider, Autor bei Goetheschule Wetzlar</title>
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	<description>Die Goetheschule ist das allgemeinbildende Oberstufengymnasium unserer Region.</description>
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	<title>christian.schneider, Autor bei Goetheschule Wetzlar</title>
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		<title>Goetheschülerinnen und –schüler zeigen Werke zum Thema Hoffnung</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/goetheschuelerinnen-und-schueler-zeigen-werke-zum-thema-hoffnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christian.schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 08:09:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Hope“ – Hoffnung – das ist der Titel einer Ausstellung, die jetzt in den Räumen der Phantastischen Bibliothek in Wetzlar eröffnet wurde. Schülerinnen und Schüler aus Kunstkursen der Jahrgangsstufe 11 und 12 an der Goetheschule zeigen hier verschiedenste Bilder, die sie im Unterricht erstellt haben. Zur Vernissage am Donnerstag, 26. Februar, begrüßte Maren Bonacker, Leiterin  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Hope“ – Hoffnung – das ist der Titel einer Ausstellung, die jetzt in den Räumen der Phantastischen Bibliothek in Wetzlar eröffnet wurde. Schülerinnen und Schüler aus Kunstkursen der Jahrgangsstufe 11 und 12 an der Goetheschule zeigen hier verschiedenste Bilder, die sie im Unterricht erstellt haben.</p>
<p>Zur Vernissage am Donnerstag, 26. Februar, begrüßte Maren Bonacker, Leiterin der Phantastischen Bibliothek, zahlreiche Gäste. Es gebe ihr Zuversicht, dass so viele junge Menschen ihre eigene Hoffnung auch in Bilder fassen können, sagte sie und erklärte die Hintergründe der Ausstellung. Anlässlich einer Tagung zum Thema „Hoffnung in der Kinderliteratur“ in der Phantastischen Bibliothek sei man an die Goetheschule herangetreten und habe gefragt, ob diese sich eine Kooperation zu dem Thema vorstellen könne. Das Ergebnis ist bereits die zweite Zusammenarbeit zwischen Goetheschule und Phantastischer Bibliothek.</p>
<p>Über den Entstehungsprozess der Bilder berichtete Kunstlehrerin Maike Heimbach, die ebenso wie ihre Kolleginnen Katharina Eckhardt und Marlene Andorff die Kurse unterrichtete, in denen die Bilder entstanden. Schwierig sei unter anderem gewesen, ein solch weites und abstraktes Thema greifbar zu machen. So habe man Ergebnisse einer Umfrage unter Schülerinnen und Schülern der Goetheschule als Ansatz verwendet, bei denen unter anderem danach gefragt wurde, was diese positiv in die Zukunft sehen lässt und was ihnen hilft, seelisch gesund zu bleiben. Die Antworten reichten von Freunden und Familie über Haustiere bis hin zu Hobbies, was sich dementsprechend auch in den Bildern widerspiegelt.</p>
<p>Die Bilder selbst sind in verschiedenen Techniken angefertigt, wobei der Schwerpunkt auf der Malerei liegt, mitunter entstanden jedoch auch Graphiken, vereinzelt lässt sich die Entstehung eines Bildes anhand der zuvor angefertigten Entwurfsskizzen nachvollziehen. Die Wahl der Technik war den jungen Künstlerinnen und Künstlern ebenso frei gestellt, wie die Entscheidung, ob sie Gegenständliches oder Abstraktes darstellen. Vor allem die dabei umgesetzten Bildideen seien stark, sagte Heimbach und auch Bibliotheksleiterin Bonacker befand, die Schülerinnen und Schüler hätten eine großartige Leistung vollbracht.</p>
<p>Wer sich selber einen Eindruck von den Werken verschaffen möchte, der hat dazu noch bis zum 25. Mai während der Öffnungszeiten der Phantastischen Bibliothek Gelegenheit.</p>
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		<item>
		<title>ERASMUS-Einzelaustausch in italienischer Schule</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/erasmus-einzelaustausch-in-italienischer-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christian.schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 07:34:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Oktober hatte ich die Möglichkeit, für drei Wochen in Italien, genauer gesagt in Montalcino bei Siena in der Toskana zu verbringen. Dieser Aufenthalt war eine großartige und bereichernde Erfahrung, die mir vor allem die italienische Sprache näherbrachte. Durch das Projekt ‚Einzelaustausch‘ an der Goetheschule erhielt ich nicht nur einen Einblick in das italienische Alltagsleben,  ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober hatte ich die Möglichkeit, für drei Wochen in Italien, genauer gesagt in Montalcino bei Siena in der Toskana zu verbringen. Dieser Aufenthalt war eine großartige und bereichernde Erfahrung, die mir vor allem die italienische Sprache näherbrachte.</p>
<p>Durch das Projekt ‚Einzelaustausch‘ an der Goetheschule erhielt ich nicht nur einen Einblick in das italienische Alltagsleben, sondern konnte auch neue Freundschaften schließen.<br />
In meiner Gastfamilie wurde ich sehr offen und herzlich aufgenommen und Schüler und Lehrer des sprachlichen Gymnasiums Lambruschini motivierten mich immer wieder, meine Sprachkenntnisse anzuwenden, wodurch ich mich sehr schnell in Italien wohlfühlte und meine anfängliche Angst und Nervosität schnell vergaß. Durch mein Umfeld lernte ich sehr viele neue Begriffe und hatte die ständig die Möglichkeit, das in der Goetheschule Erlernte anzuwenden und zu verbessern. Es war sehr interessant, eine italienische Schule zu besuchen und die Unterschiede zur deutschen Schule direkt zu erleben.</p>
<p>In meiner Gastfamilie wurde ich sehr offen und herzlich aufgenommen und Schüler und Lehrer des sprachlichen Gymnasiums Lambruschini motivierten mich immer wieder, meine Sprachkenntnisse anzuwenden, wodurch ich mich sehr schnell in Italien wohlfühlte und meine anfängliche Angst und Nervosität schnell vergaß. Durch mein Umfeld lernte ich sehr viele neue Begriffe und hatte die ständig die Möglichkeit, das in der Goetheschule Erlernte anzuwenden und zu verbessern. Es war sehr interessant, eine italienische Schule zu besuchen und die Unterschiede zur deutschen Schule direkt zu erleben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/erasmus-einzelaustausch-in-italienischer-schule/">ERASMUS-Einzelaustausch in italienischer Schule</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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		<item>
		<title>Goetheschule gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/goetheschule-gedenkt-der-opfer-des-nationalsozialismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christian.schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 09:09:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Unsere Mitmenschen sind nicht nur Nebencharaktere in unserem Leben, sondern Individuen mit eigenen Emotionen und Träumen!“ Mit diesem Satz riefen Schülerinnen der Goetheschule zu Respekt gegenüber anderen auf, damit sich Verbrechen wie sie die deutsche Vergangenheit bereits erlebte nicht wiederholen können. Anlass des Appells war der internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus,  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/goetheschule-gedenkt-der-opfer-des-nationalsozialismus/">Goetheschule gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Unsere Mitmenschen sind nicht nur Nebencharaktere in unserem Leben, sondern Individuen mit eigenen Emotionen und Träumen!“ Mit diesem Satz riefen Schülerinnen der Goetheschule zu Respekt gegenüber anderen auf, damit sich Verbrechen wie sie die deutsche Vergangenheit bereits erlebte nicht wiederholen können. Anlass des Appells war der internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, der jährlich am 27. Januar, dem Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, begangen wird. An der Goetheschule gestalteten in diesem Jahr die Teilnehmenden der vergangenen Exkursion ins Konzentrationslager Buchenwald gemeinsam mit Geschichtslehrer Christian Barth die Gedenkfeier. Hierzu versammelten sich alle Jahrgänge in der Aula des Oberstufengymnasiums.<br />
Zunächst erhielten die Anwesenden durch ein 15-minütiges Video einen Eindruck der Situation der Gefangenen im Lager Buchenwald. Der Film, den Goetheschülerin Gülsen Sari erstellt hatte, ließ die Zuschauenden durch das Zusammenspiel von Bild, Musik und Interviewpassagen zumindest teilweise die Atmosphäre und Emotionen nachempfinden, mit denen es die Exkursionsteilnehmer an einem solchen Ort der Grausamkeit und Entmenschlichung zu tun hatten.</p>
<p>In kurzen Vorträgen erläuterten dann Louisa Alt, Anastasiia Khomutovska, Fiona Seibel, Nilofar Tajik und Emilie Moehrke einzelne Aspekte des Films näher – darunter die Desinfektionsstation, die Quarantäne- und Sterbezone „Kleines Lager“, oder den SS-Zoo, durch welchen den Häftlingen gezeigt wurde, dass sie für ihre Unterdrücker weit wertloser waren als Tiere. Auch auf die Themen Zwangsprostitution und das Schicksal Homosexueller gingen die Schülerinnen ein. Ein klein wenig „Menschlichkeit in der Unmenschlichkeit“ vermittelten die Informationen über den „Kinderblock“, in dem Häftlinge versuchten, Kinder vor den Nazis zu beschützen. An der Erstellung der Vorträge hatten auch Cora Hammer, Carolin Hölz und Celia Kuca maßbeglich mitgewirkt.</p>
<p>Die Ausschnitte aus den Interviews, die die Teilnehmenden während der Exkursion in Buchenwald aufgenommen hatten, leisteten Denkanstöße zur Reflektion auch des eigenen Verhaltens. So blieb bei manchem sicher der Satz von Christian Barth hängen, der sagte: „Es fängt nicht mit Lagern an.“ Lager seien nur der letzte Schritt eines Prozesses der Entmenschlichung all derer, die aus verschiedensten Gründen als anders empfunden würden, erklärten die Schülerinnen hieran anknüpfend. Wichtig sei es, rechtzeitig einzuschreiten und solcher Ausgrenzung entgegenzutreten, damit sich die Gräuel der Vergangenheit niemals wiederholen können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Erasmus+ nach Dänemark!</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/mit-erasmus-nach-daenemark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christian.schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 07:44:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Dänemark-Austausch vom 09. – 15. November 2025 war für uns alle eine unvergessliche Erfahrung. Die Anreise verlief problemlos und bot schon die erste Gelegenheit, sich in den Bussen kennenzulernen. Abends wurden wir am Rosborg Gymnasium in Vejle herzlich von unseren Austauschpartnerinnen und -partnern empfangen und verbrachten die erste Nacht in Gastfamilien – eine tolle  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/mit-erasmus-nach-daenemark/">Mit Erasmus+ nach Dänemark!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Dänemark-Austausch vom 09. – 15. November 2025 war für uns alle eine unvergessliche Erfahrung.</p>
<p>Die Anreise verlief problemlos und bot schon die erste Gelegenheit, sich in den Bussen kennenzulernen. Abends wurden wir am Rosborg Gymnasium in Vejle herzlich von unseren Austauschpartnerinnen und -partnern empfangen und verbrachten die erste Nacht in Gastfamilien – eine tolle Chance, direkt in den dänischen Alltag einzutauchen.</p>
<p>Während des Austauschs arbeiteten wir intensiv an unserem Erasmus+-Projekt „Flüchtlingsgeschichten“. In gemischten Gruppen suchte jedes Team eine reale Geschichte aus und entwickelte das Konzept für ein kurzes Video. Dafür sammelten wir Ideen, planten Szenen und nutzten verschiedene digitale Techniken, um die Geschichten informativ und kreativ zu erzählen. Besonders intensiv wurde die Produktionsphase in den Spinderihallerne, einem kreativen Working Space, wo wir unsere Filme fertigstellten.</p>
<p>Kulturelle und spannende Ausflüge ergänzten die Projektarbeit: In Billund besuchten wir das Lego House. Dort nahmen wir an einer Führung teil, lernten viel über das Design von Lego und traten in kleinen Challenges gegeneinander an. Das Lego House bot uns zudem optimale Möglichkeiten, Stop-Motion-Sequenzen für unsere Filme zu drehen – ein sehr kreativer Nachmittag!</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Ausflug führte uns an die Nordseeküste. Zuerst besuchten wir das Flugt Museum, das uns mit interaktiven Ausstellungen über geflüchtete Menschen faszinierte und viele informative Einblicke bot. Danach ging es ans Meer: Wir liefen über die Dünen, genossen den Blick auf die endlose Weite und erklommen den Leuchtturm Blåvandshuk Fyr mit seinen 170 Stufen. Der Ausblick vom Turm war atemberaubend und bleibt sicher vielen von uns in Erinnerung.</p>
<p>In Vejle erkundeten wir das Økolariet, ein Museum rund um Umwelt und Nachhaltigkeit. Die interaktive Ausstellung regte zum Nachdenken an und passte gut zu unseren Projektthemen, besonders weil wir auch über Lebensumstände und Ressourcen nachdachten, die Menschen auf der Flucht beeinflussen können.</p>
<p>Besonders bewegend war der Vortrag einer dänischen Lehrerin, die uns ihre eigene Fluchtgeschichte erzählte: Sie war als Bootsflüchtling nach Dänemark gekommen. Ihr ehrlicher Bericht über das Ankommen in einem neuen Land hat viele von uns berührt und lieferte wichtige Impulse für unsere Filmprojekte zum Thema Flucht.</p>
<p>Am letzten Abend feierten wir in der Schule beim Abschiedsessen: Wir sahen uns die entstandenen Videos an, kürten die besten Beiträge, tanzten gemeinsam und verabschiedeten uns herzlich voneinander. Die Woche hat nicht nur unsere sprachlichen und kreativen Kompetenzen gestärkt, sondern auch neue Freundschaften entstehen lassen. Wir freuen uns schon sehr auf den Gegenbesuch im März!</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Abiturjahrgang 2025 feiert das Ende der Schulzeit</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/abiturjahrgang-2025-feiert-das-ende-der-schulzeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christian.schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2025 07:36:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 340 erfolgreiche Abschlüsse, neunmal die Traumnote 1,0 – so lautet die Bilanz des Abiturs 2025 an der Goetheschule Wetzlar. Das Oberstufengymnasium stellte dabei einmal mehr den größten Abiturjahrgang in ganz Hessen. In drei individuell gestalteten Veranstaltungen erhielten die Abiturientinnen und Abiturienten jetzt im Beisein von Familie und Lehrkräften ihre Abschlusszeugnisse. Besonders erfolgreich verlief das  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/abiturjahrgang-2025-feiert-das-ende-der-schulzeit/">Abiturjahrgang 2025 feiert das Ende der Schulzeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über 340 erfolgreiche Abschlüsse, neunmal die Traumnote 1,0 – so lautet die Bilanz des Abiturs 2025 an der Goetheschule Wetzlar. Das Oberstufengymnasium stellte dabei einmal mehr den größten Abiturjahrgang in ganz Hessen. In drei individuell gestalteten Veranstaltungen erhielten die Abiturientinnen und Abiturienten jetzt im Beisein von Familie und Lehrkräften ihre Abschlusszeugnisse.</p>
<p>Besonders erfolgreich verlief das Abitur für Yara Rohrmann, Peer Reis, Uta Wagner, Kevin Bünning, Joleen Arnold, Wiebke Winkens, Nathalie Harren, Philipp Shirotskiy und Kolina Schiek. Sie alle schafften die Bestnote von 1,0. Die Besten des Jahrgangs erhielten traditionell eine Auszeichnung durch die Wetzlarer Freimaurerloge „Wilhelm zu den drei Helmen“, eine Tradition, die auf die historische Verbindung zwischen Loge und Oberstufengymnasium zurückgeht.</p>
<p>Schulleiterin Annette Kerkemeyer betonte, dass alle auf die erbrachte Leistung stolz sein könnten – egal mit welcher Note sie abgeschlossen hätten. Sie erwähnte, dass zu solchem Erfolg immer auch andere beitragen. An erster Stelle seien hier die Eltern zu nennen, doch auch dem Kollegium, den Tutorinnen und Tutoren sowie dem Schulleitungsteam galt ihr Dank.</p>
<p>Schulsprecher Luis Bonk dankte ebenfalls den Eltern, die selbst in den größten Stressphasen die Ruhe bewahrt und unterstützend zur Seite gestanden hätten. Außerdem betonte er, die Goetheschule sei viel mehr gewesen als Unterricht und dankte für das offene, respektvolle und freundschaftliche Verhältnis innerhalb der Schulgemeinde.</p>
<p>Bereits vor der eigentlichen Zeugnisverleihung hatten sich zahlreiche Abiturientinnen und Abiturienten, Eltern und Lehrkräfte zum Abiturgottesdienst im Wetzlarer Dom versammelt. Vorbereitet und gestaltet hatte diesen Religionslehrerin Barbara Ruppricht mit ihrem Religionskurs der Q4, die musikalische Unterstützung lieferten die Schülerinnen und Schüler des Musik-Leistungskurses der Q2 von Irene Bauer-Weitz. Thema des Gottesdienstes war, entsprechend dem Motto des Abschlussjahrgangs: „Abi-Tour – wo geht die Reise hin?“</p>
<p>Das war auch das Motto, unter dem einen Tag nach der offiziellen Zeugnisverleihungen der große Abiball der Goetheschule in der Wetzlarer Buderus-Arena stattfand. In festlicher Abendgarderobe gekleidet trafen sich hier noch einmal die Absolventinnen und Absolventen des Abiturjahrgangs 2025, um gemeinsam mit Familien, Kollegium und Freundinnen und Freunden das endgültige Ende der eigenen Schulzeit zu feiern. Neben Essen und Getränken hatten die Organisatoren des Abends auch für ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm gesorgt, bei dem unter anderem die Sport-Leistungskurse, die Musicalgruppe sowie der Musik-Leistungskurs auftraten. Schulleiterin Annette Kerkemeyer hatte entsprechend dem Motto des Abends Zitate rund um das Thema Reisen auf Karten handschriftlich festgehalten, die sie als Erinnerung von der Bühne an den Abiturjahrgang verteilte.</p>
<p>Im Anschluss an den offiziellen Abiball in der Arena folgte die mittlerweile auch schon traditionelle Aftershow-Party im Foyer. Gemeinsam feierten hier Abiturientinnen und Abiturienten, Freunde und Ehemalige sowie Lehrerinnen und Lehrer noch bis in die frühen Morgenstunden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Goetheschule verleiht Duke-Award</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/goetheschule-verleiht-duke-award/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christian.schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2025 07:28:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum ersten Mal hat die Wetzlarer Goetheschule jetzt den „Duke of Edinburgh Award“ an Schülerinnen und Schüler des Wetzlarer Oberstufengymnasiums verliehen. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde an Wetzlars Oberstufengymnasium erhielten die 16 Absolventinnen und Absolventen am 04. Juli 2025 ihre Urkunden. Der „Duke-Award“ wurde im Jahr 1956 in Großbritannien durch Prinz Philipp – den Duke  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/goetheschule-verleiht-duke-award/">Goetheschule verleiht Duke-Award</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal hat die Wetzlarer Goetheschule jetzt den „Duke of Edinburgh Award“ an Schülerinnen und Schüler des Wetzlarer Oberstufengymnasiums verliehen. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde an Wetzlars Oberstufengymnasium erhielten die 16 Absolventinnen und Absolventen am 04. Juli 2025 ihre Urkunden.</p>
<p>Der „Duke-Award“ wurde im Jahr 1956 in Großbritannien durch Prinz Philipp – den Duke of Edinburgh – ins Leben gerufen. Er soll Jugendliche und junge Erwachsene bei der eigenverantwortlichen und selbstgesteuerten Persönlichkeitsentwicklung unterstützen. Damit ergänzt die Auszeichnung das im Leitbild der Goetheschule formulierte Ziel, laut dem die Schülerinnen und Schüler „bei ihrer Entwicklung zu verantwortungsbewussten und selbstständigen Persönlichkeiten unterstützt“ werden sollen.</p>
<p>Beim Duke-Award setzen die Teilnehmenden sich Ziele in den Bereichen Fitness, Talent und Engagement, die sie je nach Stufe des Awards in einer Zeitspanne von 6 bis 12 Monaten erfüllen müssen. Die Goetheschülerinnen und -schüler arbeiteten etwa an ihrer körperlichen Ausdauer, begannen mit dem Erlernen einer neue Fremdsprache oder starteten ein wissenschaftliches Projekt. Im Bereich Engagement trainierten sie den Nachwuchs in ihrem Sportverein, leiteten eine Pfadfinder-Jugendgruppe oder halfen in der Mediothek der Goetheschule aus – das alles über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten.</p>
<p>Außerdem gehören zum Programm des Duke-Awards gemeinsame Wander-Exkursionen, bei denen die Teilnehmenden ohne Handy auskommen und sich anhand von Karten orientieren müssen. Die Übernachtung während der mehrtägigen Exkursionen findet in selbst mitgebrachten Zelten statt.</p>
<p>Von ihren Erfahrungen als Teilnehmer berichteten stellvertretend die Schüler Tahir Ahmad und Ole Ditschler. So berichtete Tahir Ahmad, dass es durchaus anstrengend sein kann 18 Kilometer zu wandern, oder von den Herausforderungen, sich ohne Handy und KI zu orientieren. Als besonders positiv erwähnte er, wie sich die Teilnehmenden stets gegenseitig motiviert und das Durchhalten so leichter gemacht hätten.</p>
<p>Ole Ditschler sagte, dass der Duke-Award junge Menschen befähige an gesellschaftlichen Prozessen teilzunehmen und etwas bewegen zu können. Die Erfahrung Verantwortung zu übernehmen, im Team zu arbeiten und dabei Werkzeuge zur Konfliktlösung zu entwickeln seien Fähigkeiten, die es auch im echten Leben brauche.</p>
<p>Zur Verleihung des Duke-Awards waren auch Wetzlars Bürgermeister Dr. Andreas Viertelhausen sowie Christian Schreier von StudiumPlus an die Goetheschule gekommen. Viertelhausen lobte den Willen der Teilnehmenden, persönliche Herausforderungen zu suchen und zu meistern sowie deren Ehrgeiz und Durchhaltevermögen. Er ermutigte sie, sich dieses Engagement auch nach der Schulzeit beizubehalten. „Wir brauchen in unserer Gesellschaft Menschen, die gemeinsam Projekte angehen und Durchhaltevermögen haben“, so Viertelhausen. Auch Schreier bestärkte die Goetheschülerinnen und -schüler den begonnen Weg weiterzugehen. Die Herausforderungen des Duke-Awards schulten insbesondere auch die persönliche Veränderungskompetenz, sagte Schreier. Diese sei eine wichtige Fähigkeit in der modernen Gesellschaft.</p>
<p>Die Urkunden erhielten die Teilnehmenden dann aus den Händen von Schulleiterin Annette Kerkemeyer sowie Stefan Lesser, dem Duke-Award-Koordinator der Goetheschule. Beide sagten, sie seien stolz auf die Absolventinnen und Absolventen, dankten aber auch den unterstützenden Lehrkräften, die etwa als „Team-Leader“ die Exkursionen begleitet hatten. Lesser überraschte die Anwesenden zudem mit einer eingespielten Grußbotschaft des Motivationscoaches Joachim Franz, den er als zukünftigen Kooperationspartner des Duke-Awards an der Goetheschule gewinnen konnte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Goetheschülerinnen und Goetheschüler besuchten die Experimentieranlagen der GSI in Darmstadt</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/goetheschuelerinnen-und-goetheschueler-besuchten-die-experimentieranlagen-der-gsi-in-darmstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christian.schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 08:27:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im abgelaufenen Schuljahr veranstaltete der Fachbereich Physik der Justus-Liebig-Universität Gießen die alljährlich stattfindende Vortragsreihe „Physik im Blick“- dieses Jahr unter dem Thema „Quantenphysik“. Die Teilnehmenden konnten nach jedem Vortrag an einem Quiz teilnehmen, bei welchem die Goetheschule den zweiten Platz erreichte und sich damit den Hauptpreis sicherte: eine Exkursion zur Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI). Die  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/goetheschuelerinnen-und-goetheschueler-besuchten-die-experimentieranlagen-der-gsi-in-darmstadt/">Goetheschülerinnen und Goetheschüler besuchten die Experimentieranlagen der GSI in Darmstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im abgelaufenen Schuljahr veranstaltete der Fachbereich Physik der Justus-Liebig-Universität Gießen die alljährlich stattfindende Vortragsreihe „Physik im Blick“- dieses Jahr unter dem Thema „Quantenphysik“. Die Teilnehmenden konnten nach jedem Vortrag an einem Quiz teilnehmen, bei welchem die Goetheschule den zweiten Platz erreichte und sich damit den Hauptpreis sicherte: eine Exkursion zur Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI).</p>
<p>Die Exkursion führte die Schülerinnen und Schüler der Goetheschule nach Darmstadt zum Campus der GSI. Diese forscht bereits seit ihrer Gründung im Jahre 1969 an Ionen und Atomkernen. Mittels Linear- bzw. Ringbeschleuniger werden die aus einer Quelle emittierten, schweren Ionen auf hohe Geschwindigkeiten von 10 Prozent bis 90 Prozent der Lichtgeschwindigkeit gebracht. Abhängig vom Ziel des Experiments erfolgt anschließend eine Kollision bestimmter Schwerionen oder aber der Beschuss eines zu untersuchenden Materials mit schnellen Schwerionen. So wird an der GSI unter anderem die Existenz neuer Elemente – die Elemente 107 &#8211; 112 des Periodensystems wurden durch die Anlagen der GSI entdeckt – die Entstehung des Universums mittels unterschiedlicher Simulationen des Urknalls, aber auch medizinische Anwendungen von schnellen Ionen, etwa der präzisen Bestrahlung von Tumoren ohne nennenswerte Verletzung gesunden Gewebes, erforscht.</p>
<p>Die zugehörigen Experimentieranlagen konnten die teilnehmenden Goetheschülerinnen und Goetheschüler bei einer Führung kennenlernen. Unter anderem besichtigten sie den Linearbeschleuniger UNILAC sowie das HADES-Experiment.</p>
<p>Außerdem warfen die Schülerinnen und Schüler der Goetheschule zusätzlich einen Blick in die Zukunft der Forschung. Neben den bereits vorliegenden Anlagen konnten sie nämlich auch die Baustelle des neuen FAIR-Projekts („Facility for Antiproton and Ion Research in Europe“) aus der Ferne betrachtet. Dieses beeindruckende Bauprojekt wird durch internationale Kooperation realisiert und erweitert die gegenwärtigen Anlagen der GSI um einen unterirdischen Ringbeschleuniger mit insgesamt 1,1 km Umfang sowie mehreren Speicherringen und Experimentierstationen. Aufgrund neuester Technologien von internationalen Mitwirkenden aus Wissenschaft und Ingenieurwesen wird die Anlage ein Höchstmaß an Präzision, Vielfalt an beschleunigten Ionen oder Teilchen-Energien (bis zu 99% der Lichtgeschwindigkeit) erreichen. Das FAIR-Projekt kann damit Zustände der Materie im Labor erzeugen, die sonst nur im Universum – wie zum Beispiel in Sternexplosionen oder im Inneren von Planeten – auftreten, sodass in Darmstadt in naher Zukunft „das Universum im Labor“ zu finden sein wird.</p>
<p>All dies führte dazu, dass die Teilnehmenden der Goetheschule einen außergewöhnlich spannenden und interessanten Tag erlebten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/goetheschuelerinnen-und-goetheschueler-besuchten-die-experimentieranlagen-der-gsi-in-darmstadt/">Goetheschülerinnen und Goetheschüler besuchten die Experimentieranlagen der GSI in Darmstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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		<title>Umwelt AG veranstaltet Tag zum Thema „Gesunde Ernährung“</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/umwelt-ag-veranstaltet-tag-zum-thema-gesunde-ernaehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christian.schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 07:44:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesund und lecker – dass das alles andere als ein Widerspruch ist, hat jetzt einmal mehr die AG Umweltschule der Goetheschule bewiesen. Zum dritten Mal veranstaltete die AG gemeinsam mit  Schülerinnen und Schülern der Geographie-Leistungskurse aus Q2 und Q4 einen Tag rund um das Thema gesunde Ernährung. Die Teilnehmenden beschäftigten sich sowohl theoretisch als auch  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/umwelt-ag-veranstaltet-tag-zum-thema-gesunde-ernaehrung/">Umwelt AG veranstaltet Tag zum Thema „Gesunde Ernährung“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Gesund und lecker – dass das alles andere als ein Widerspruch ist, hat jetzt einmal mehr die AG Umweltschule der Goetheschule bewiesen. Zum dritten Mal veranstaltete die AG gemeinsam mit  Schülerinnen und Schülern der Geographie-Leistungskurse aus Q2 und Q4 einen Tag rund um das Thema gesunde Ernährung. Die Teilnehmenden beschäftigten sich sowohl theoretisch als auch praktisch mit der Herkunft und Verarbeitung regionaler landwirtschaftlicher Produkte.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In der schuleigenen Küche wurden dabei Speisen zubereitet, die heimische Unternehmen gespendet hatten. Was an Zutaten sonst noch fehlte, das kauften die Schülerinnen und Schüler im nahegelegenen „Dein Bioladen“ ein, der die Aktion auch finanziell unterstützte. Weitere Unterstützung erhielt das Projekt durch das Hessische Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat. Im Rahmen des Projektes „Klimabewusste Ernährungsbildung für Kinder“ des Landfrauenverbands Hessen e.V. wurden uns die nötigen finanziellen Ressourcen zur Verfügung gestellt. In Goethes Garten boten die Teilnehmenden dann die zubereiteten Speisen an, wo diese großen Anklang fanden.</p>
<p>Die AG Umweltschule freut sich immer über neue Mitglieder, die Spaß an Nachhaltigkeitsthemen und Nachhaltigkeitsprojekten haben. Daher findet nach den Sommerferien ein Treffen für alle Interessierten statt (Ort und Datum werden in der ersten Schulwoche bekanntgegeben).</p>
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		<title>Goetheschule zeigt Ausstellung „Schöpfungen“ in der Unteren Stadtkirche</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/goetheschule-zeigt-ausstellung-schoepfungen-in-der-unteren-stadtkirche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christian.schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 09:08:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schöpfungen – so lautet der Titel einer Ausstellung, die derzeit in der Unteren Stadtkirche in Wetzlar zu sehen ist. Das Besondere daran: Die Künstler sind allesamt Schülerinnen und Schüler der Kunstkurse an der Goetheschule Wetzlar. Auf zwei Etagen zeigen die jungen Kunstschaffenden eine Auswahl ihres Können und ihrer kreativen Ideen, die verschiedenste Gestaltungsformen, Techniken und  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/goetheschule-zeigt-ausstellung-schoepfungen-in-der-unteren-stadtkirche/">Goetheschule zeigt Ausstellung „Schöpfungen“ in der Unteren Stadtkirche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schöpfungen – so lautet der Titel einer Ausstellung, die derzeit in der Unteren Stadtkirche in Wetzlar zu sehen ist. Das Besondere daran: Die Künstler sind allesamt Schülerinnen und Schüler der Kunstkurse an der Goetheschule Wetzlar. Auf zwei Etagen zeigen die jungen Kunstschaffenden eine Auswahl ihres Können und ihrer kreativen Ideen, die verschiedenste Gestaltungsformen, Techniken und Motive umfassen.</p>
<p>Zur Vernissage waren neben Vertretern der Schulgemeinde der Goetheschule auch Joachim Eichhorn, Vorsitzender des Fördervereins Untere Stadtkirche sowie der Wetzlarer Kulturdezernent Jörg Kratkey gekommen. Eine Einführung in die Arbeiten der Ausstellung gab Gerrit Pithan, Kunstlehrer an der Goetheschule. Er erklärte, der Beginn aller Kunst sei der Wille zur Gestaltung. Dabei sei es auch Aufgabe des Kunstunterrichts, Denkstrukturen aufzubrechen und Schülerinnen und Schüler an künstlerische Freiheit heranzuführen. Dies gelinge etwa, wenn man die Gestaltenden aus ihrer Komfortzone heraushole, zum Beispiel wenn Rechtshänder mit der linken Hand zeichnen oder Bilder in absoluter Dunkelheit gemalt werden müssen, oder wenn das zu bemalende Papier so hoch aufgehängt wird, dass man es nur im Springen erreicht. Doch auch die Orientierung an Stilrichtungen verschiedener Epochen und deren Übertragung auf eigenen Motive sei Inhalt des Kunstunterrichts.</p>
<p>So bietet die Ausstellung „Schöpfungen“, die Werke von Schülerinnen und Schülern der Klassen 11 bis 13 aus Grund- und Leistungskursen umfasst, den Besuchern eine Vielfalt an Eindrücken. Dazu gehören freie Motive im postimpressionistischen Stil ebenso wie Selbstporträts, die auf Blindzeichnungen basieren, oder Interpretationen zum Thema „Das Tier und wir“. Für die Begleitung des kreativen Prozesses waren von Kollegiumsseite Katharina Eckhardt, Franziska Prekas, Maike Heimbach, Marlene Andorff sowie Gerrit Pithan als Angehörige der Fachschaft Kunst an Wetzlars Oberstufengymnasium zuständig.</p>
<p>In der Begrüßung hatten sowohl Joachim Eichhorn und Jörg Kratkey als auch die Schulleiterin der Goetheschule, Annette Kerkemeyer, ihre Freude über die Zusammenarbeit von Unterer Stadtkirche und Goetheschule ausgedrückt.</p>
<p>Die Ausstellung „Schöpfungen“ ist noch bis zum 20. Juli in der Zeit von 15 bis 17 Uhr an Samstagen und Sonntagen sowie freitags nach der musikalischen Vesper um 18 Uhr in der Unteren Stadtkirche, Schillerplatz 8, in Wetzlar zu erleben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/goetheschule-zeigt-ausstellung-schoepfungen-in-der-unteren-stadtkirche/">Goetheschule zeigt Ausstellung „Schöpfungen“ in der Unteren Stadtkirche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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		<title>Wirtschaftskurs der E-Phase besucht die Leica Camera AG in Wetzlar</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/wirtschaftskurs-der-e-phase-besucht-die-leica-camera-ag-in-wetzlar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christian.schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 08:43:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit unserem aktuellen Thema „Unternehmen im Wandel“ im Fach Wirtschaftswissenschaften haben wir eine Exkursion zur „Leica Camera AG“ im Leitz-Park in Wetzlar durchgeführt. Ziel war es, ein bekanntes Unternehmen aus der Region kennenzulernen und theoretisches Wissen aus dem Unterricht mit der Praxis zu verknüpfen. Bei der Werksführung erfuhren wir, dass Leica (Leitz(sche) Camera)  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/wirtschaftskurs-der-e-phase-besucht-die-leica-camera-ag-in-wetzlar/">Wirtschaftskurs der E-Phase besucht die Leica Camera AG in Wetzlar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit unserem aktuellen Thema „Unternehmen im Wandel“ im Fach Wirtschaftswissenschaften haben wir eine Exkursion zur „Leica Camera AG“ im Leitz-Park in Wetzlar durchgeführt. Ziel war es, ein bekanntes Unternehmen aus der Region kennenzulernen und theoretisches Wissen aus dem Unterricht mit der Praxis zu verknüpfen.</p>
<p>Bei der Werksführung erfuhren wir, dass Leica (Leitz(sche) Camera) ein traditionelles Unternehmen aus Wetzlar mit einer mehr als 170jährigen Geschichte ist und zunächst Mikroskope fertigte. Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte Oskar Barnack die erste tragbare Kleinbildkamera, eine Revolution in der Fotografie. Neben anderen optischen Produkten wie Ferngläsern oder Objektiven sind Kameras das Hauptprodukt des Unternehmens. Gerade in diesem Produktsegment zeigte sich mit der Entwicklung von der analogen zur digitalen Fotografie ein wichtiger Wandel des Unternehmens. Am Standort in Wetzlar mit knapp 700 Mitarbeitern werden u.a. die Kameras und Objektive in vielen Arbeitsschritten in Handarbeit zusammengebaut. So konnten wir bei der Unternehmensführung beispielsweise beobachten, wie die Linsen aus Glas für die Objektive von ausgebildeten Feinmechanikern geschliffen und bearbeitet wurden, da sie diesen Vorgang viel präziser als Maschinen durchführen können. Insgesamt war es sehr interessant zu erfahren, welche Bedeutung dieses bekannte Unternehmen aus Wetzlar für die Entwicklung der Fotografie hatte und auch heute noch hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/wirtschaftskurs-der-e-phase-besucht-die-leica-camera-ag-in-wetzlar/">Wirtschaftskurs der E-Phase besucht die Leica Camera AG in Wetzlar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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