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	<title>heiko.frank, Autor bei Goetheschule Wetzlar</title>
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	<description>Die Goetheschule ist das allgemeinbildende Oberstufengymnasium unserer Region.</description>
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	<title>heiko.frank, Autor bei Goetheschule Wetzlar</title>
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		<title>Aufbruch zu neuen Ufern &#8211; Abiturgottesdienst der Goetheschule</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/aufbruch-zu-neuen-ufern-abiturgottesdienst-der-goetheschule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[heiko.frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 09:56:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr findet wieder der traditionelle Abiturgottesdienst der Goetheschule im Dom zu Wetzlar statt. Alle Abiturientinnen und Abiturienten, ihre Familien, Freunde und Angehörigen sowie die Schulgemeinde sind herzlich eingeladen, am 23. Juni 2026 um 16:00 Uhr gemeinsam diesen besonderen Moment des Abschieds und Aufbruchs zu feiern. Erstmals wurde der Gottesdienst nicht von Schülerinnen,  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/aufbruch-zu-neuen-ufern-abiturgottesdienst-der-goetheschule/">Aufbruch zu neuen Ufern &#8211; Abiturgottesdienst der Goetheschule</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr findet wieder der traditionelle Abiturgottesdienst der Goetheschule im Dom zu Wetzlar statt. Alle Abiturientinnen und Abiturienten, ihre Familien, Freunde und Angehörigen sowie die Schulgemeinde sind herzlich eingeladen, am 23. Juni 2026 um 16:00 Uhr gemeinsam diesen besonderen Moment des Abschieds und Aufbruchs zu feiern.</p>
<p>Erstmals wurde der Gottesdienst nicht von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften der Q2 organisiert, sondern von einer engagierten Gruppe von Abiturientinnen und Abiturienten, die den Gottesdienst für ihren Jahrgang vorbereitet hat. Unterstützt werden sie dabei von Björn Heymer, evangelischer Pfarrer am Dom zu Wetzlar, und Ulrike Hoppe, Studienrätin an der Goetheschule.</p>
<p>Für die musikalische Gestaltung sorgen der Musik-Leistungskurs der Q2 unter der Leitung von Christian Stöhr sowie der Schulchor unter der Leitung von Johannes Adamietz.</p>
<p>Das Team des Abiturgottesdienstes (in alphabetischer Reihenfolge):<br />
Marie Isabelle Becker-Fellert, Magdalena Bräutigam, Björn Heymer, Leoni Heil-Schön, Ulrike Hoppe, Hauke Lackner, Jakob Lechner, Pauline Linke, Annica Loh, Erik Muradjan, Antonia Nowak und David Schultze-Rhonhof.</p>
<p>Wir freuen uns auf einen festlichen und bewegenden Gottesdienst.</p>
<p>Also: Save the Date!</p>
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		<title>Platz 4 bei der Software-Challenge Germany</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/platz-4-bei-der-software-challenge-germany/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[heiko.frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 06:31:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Großer Erfolg für das Team „GoeWet Team 1“ der Goetheschule: Bei der diesjährigen Software-Challenge Germany erreichten Noah Hund, Simon Hund, Simon Ketter und Leonardo Willig der TG Frank einen hervorragenden 4. Platz und konnten sich zudem über ein Preisgeld von 200 Euro freuen. Die Software-Challenge Germany ist ein bundesweiter Programmierwettbewerb, der von der Christian-Albrechts-Universität zu  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Großer Erfolg für das Team „GoeWet Team 1“ der Goetheschule: Bei der diesjährigen Software-Challenge Germany erreichten Noah Hund, Simon Hund, Simon Ketter und Leonardo Willig der TG Frank einen hervorragenden 4. Platz und konnten sich zudem über ein Preisgeld von 200 Euro freuen.</p>
<p>Die Software-Challenge Germany ist ein bundesweiter Programmierwettbewerb, der von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und der FH Wedel organisiert wird. Über ein Schuljahr hinweg entwickeln die teilnehmenden Teams einen Computerspieler, der anschließend gegen die Programme anderer Schulen antritt. Das diesjährige Spiel trug den Namen „Pyranhas“. Eine besondere Herausforderung bestand erstmals darin, Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz sinnvoll in die Spiellogik einzubinden. Zudem musste sich ein Mitglied des Teams vor dem Einzug ins Finale in einem Interview den Fragen der Jury zum eingereichten Quellcode stellen.</p>
<p>Nach einer erfolgreichen Saison qualifizierte sich das Team der Goetheschule durch starke Leistungen in der Gruppenphase und der anschließenden Champions-League-Runde für das Finale in Kiel. Dort traten die acht besten Teams Deutschlands live gegeneinander an. Nach einem knappen Auftaktsieg erreichte das Team das Halbfinale, musste sich dort jedoch dem späteren Gesamtsieger geschlagen geben. Im anschließenden Spiel um Platz 3 fehlte ebenfalls das nötige Quäntchen Glück, sodass am Ende ein hervorragender 4. Platz erzielt wurde.</p>
<p>Neben den spannenden Wettkämpfen konnten die Teilnehmer auch an informatischen Workshops teilnehmen. Auf dem Programm standen unter anderem das Lighthouse-Projekt sowie die Programmierung eines sicherheitskritischen Systems am Beispiel einer Modelleisenbahn. Beim Lighthouse-Projekt der CAU wird die Fassade des Universitätshochhauses mithilfe tausender LEDs zu einem riesigen Bildschirm. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie Informatik, Hardware und kreative Programmierung zusammenwirken können.</p>
<p>Am Ende überwog die Freude über das starke Abschneiden und die vielen wertvollen Erfahrungen. Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team – wir sind gespannt, wie weit die Reise im nächsten Jahr gehen wird!</p>
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		<title>Engagement, das bewegt: Ein inspirierender Besuch aus Ouagadougou</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/engagement-das-bewegt-ein-inspirierender-besuch-aus-ouagadougou/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[heiko.frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 05:33:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Es war eine bereichernde Erfahrung, etwas Neues über eine andere Kultur und ein fremdes Land zu lernen. Besonders beeindruckend war es zu sehen, dass es so starke und zugleich empathische Menschen wie Mme Kabre gibt, die trotz zahlreicher Herausforderungen un-ermüdlich versuchen, Kindern Wissen zu vermitteln. Was sie tut, ist keineswegs etwas Klei-nes, ihr Engagement prägt  ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Es war eine bereichernde Erfahrung, etwas Neues über eine andere Kultur und ein fremdes Land zu lernen. Besonders beeindruckend war es zu sehen, dass es so starke und zugleich empathische Menschen wie Mme Kabre gibt, die trotz zahlreicher Herausforderungen un-ermüdlich versuchen, Kindern Wissen zu vermitteln. Was sie tut, ist keineswegs etwas Klei-nes, ihr Engagement prägt und formt die zukünftige Generation auf bedeutende Weise.“ (O-Ton SchülerIn)<br />
Dies ist eine der sehr positiven Erfahrungen, die die Grund- und Leistungskursschülerinnen und &#8211; schüler der Q2 von Frau Heipel und Frau Hoppe im Fach Französisch am 25.04.26 machen konnten.<br />
Es kam nämlich Besuch aus einem fremden Land &#8211; Burkina Faso. Wir durften Frau Bernadette Kabre und Frau Heidi Janina Stiewink vom Arbeitskreis Tikato der Evangelischen Kir-che willkommen heißen. Die beiden verbindet nicht nur eine enge Projektzusammenar-beit, sondern auch eine tiefe persönliche Freundschaft und das seit über 40 Jahren. Madame Kabre engagiert sich auf vielfältige Art und Weise für die frühkindliche Bildung vom Säuglings- bis zum Grundschulalter. Für den Ausbau der Schule „Les Semailles“ in Ouagadougou hatte die Schulgemeinde im Rahmen des diesjährigen Neujahrsempfangs Spenden in Höhe von 1190€ gesammelt und die Schülerinnen und Schüler konnten nun hautnah erfahren, zu was die Spenden beitragen, nämlich zur Renovierung und Erweiterung eines Klassenzimmers. Weitere Projekte sind die Ausstattung von Spiel- und Lernbereichen, die Weiterbildung des pädagogischen Personals und der Ausbau des Sozialprogramms für bedürftige Familien. Für weitere Informationen siehe www.tikato-burkina-faso.de<br />
Besonders beeindruckt waren die Schülerinnen und Schüler von der Leidenschaft, mit der Frau Kabre Kinder begleitet und fördert, und wie sehr sie das Engagement und das Inte-resse, das die Schülerinnen und Schüler ihr entgegenbrachten, schätzte. Sie begeisterte die Kurse mit Einblicken in ihr Leben und ihre Arbeit.<br />
Das Probieren von getrockneten Mangos und gemeinsames Singen rundeten den Besuch ab.<br />
Alle Beteiligten freuen sich auf weitere Treffen und bereichernde Gespräche auf Französisch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/engagement-das-bewegt-ein-inspirierender-besuch-aus-ouagadougou/">Engagement, das bewegt: Ein inspirierender Besuch aus Ouagadougou</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Inklusion und Humor auf der Leinwand: „Un p’tit truc en plus“ bei der Cinéfête 2026</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/inklusion-und-humor-auf-der-leinwand-un-ptit-truc-en-plus-bei-der-cinefete-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[heiko.frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 05:29:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 16. März 2026 machten sich alle Französischlernende der Goetheschule auf nach Gie-ßen. Ihr Ziel war das Kinocenter in der Bahnhofstraße, das - wie schon die Jahre zuvor - die mittlerweile seit über 25 Jahre stattfindende Cinéfête organisiert. Ziel der Cinéfête ist es, einem breiten, jungen Publikum Filme in französischer Originalfassung (mit deutschen Untertiteln) zugänglich  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/inklusion-und-humor-auf-der-leinwand-un-ptit-truc-en-plus-bei-der-cinefete-2026/">Inklusion und Humor auf der Leinwand: „Un p’tit truc en plus“ bei der Cinéfête 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. März 2026 machten sich alle Französischlernende der Goetheschule auf nach Gie-ßen.<br />
Ihr Ziel war das Kinocenter in der Bahnhofstraße, das &#8211; wie schon die Jahre zuvor &#8211; die mittlerweile seit über 25 Jahre stattfindende Cinéfête organisiert. Ziel der Cinéfête ist es, einem breiten, jungen Publikum Filme in französischer Originalfassung (mit deutschen Untertiteln) zugänglich zu machen und es für die französische Sprache und Kultur zu sen-sibilisieren. Dieses Jahr stand „Un p‘tit truc en plus“ auf dem Programm.<br />
Zum Inhalt des Films: Paulo und sein Vater Lucien sind Bankräuber, sie haben sich jedoch verschätzt. Als die Flucht nach einem Raubzug aus dem Ruder gerät, schließen sie sich einer Reisegruppe eingeschränkter Männer und Frauen an und geben sich als Betreuer und Schützling aus. Eigentlich müssen sie das Spiel nur einige Tage aufrechterhalten, bis Gras über ihren Raub gewachsen ist, doch sie unterschätzen die Auffassungsgabe ihrer Mitreisenden.<br />
Die Inklusion von behinderten Menschen hat in den letzten Jahren stark zugenommen, zumindest theoretisch. Praktisch sind geistig oder körperlich Behinderte nur selten Teil des Alltags und der gemeinsamen Popkultur. Dass dies auch anders geht, zeigt der Kinohit UN P&#8217;TIT TRUC EN PLUS, der in Frankreich fast 11 Millionen BesucherInnen amüsierte. Da-bei werden vor allem seine gehandicapten Figuren weder auf ein Podest gestellt noch zur Seite geschoben, stattdessen einfach so gezeigt, wie sie sind: Ganz normal eben.<br />
Eindrücke der Lernenden:<br />
„Die Cinéfête ist jedes Jahr ein tolles Erlebnis. Man lernt spielerisch eine Sprache, ohne sich besonders anstrengen zu müssen. Filme schauen, und vor allem ins Kino zu gehen, macht den meisten Jugendlichen Spaß und ich finde es sinnvoll, dieses Kinoerlebnis mit dem Lernen zu verknüpfen. Es war eine schöne Erfahrung.“<br />
„Ich fand den Besuch der Cinéfête sehr gut, da es eine andere Art und Weise war, sein Fran-zösisch zu verbessern. Der Film war nicht langweilig und hat ein wichtiges gesellschaftliches Thema aufgegriffen. Durch den Untertitel hatte man die Möglichkeit, Wörter zu verstehen, die man nicht kennt, was dazu beigetragen hat, sein Französisch zu verbessern und neue Wörter zu lernen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/inklusion-und-humor-auf-der-leinwand-un-ptit-truc-en-plus-bei-der-cinefete-2026/">Inklusion und Humor auf der Leinwand: „Un p’tit truc en plus“ bei der Cinéfête 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was treibt eigentlich die Bio-AG?</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/was-treibt-eigentlich-die-bio-ag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[heiko.frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:18:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine gute Frage! Vielleicht habt ihr in den letzten Wochen aber unbewusst schon einen kleinen Einblick in zwei Projekte der Bio-AG in diesem Schuljahr erhalten. So bot das Schaufenster des Vivariums einen Einblick in das Projekt "Mendel Genetik am Beispiel unserer Zebrabuntbarsche". Dem interessierten Beobachter ist vielleicht nicht entgangen, dass wir eine Vielzahl an Zebrabuntbarschen  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/was-treibt-eigentlich-die-bio-ag/">Was treibt eigentlich die Bio-AG?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gute Frage! Vielleicht habt ihr in den letzten Wochen aber unbewusst schon einen kleinen Einblick in zwei Projekte der Bio-AG in diesem Schuljahr erhalten. So bot das Schaufenster des Vivariums einen Einblick in das Projekt &#8222;Mendel Genetik am Beispiel unserer Zebrabuntbarsche&#8220;. Dem interessierten Beobachter ist vielleicht nicht entgangen, dass wir eine Vielzahl an Zebrabuntbarschen in unserem<br />
Vivarium für unterrichtliche Zwecke (Verhaltensbeobachtungen) halten.<br />
Dabei treten zwei unterschiedliche äußere Erscheinungsbilder auf: ein Teil der Fische zeigt das namensgebende Zebrastreifen-Muster, ein anderer Teil hingegen bildet dieses Merkmal nicht aus. Nicht ganz wissenschaftlich korrekt nennen wir diese zweite Form unserer Zebrabuntbarsche &#8222;Albinos&#8220;. Ursächlich für dieses Erscheinungsbild ist das Vorkommen zweier unterschiedlicher Ausprägungsformen des für die<br />
Ausbildung der Zebrastreifen verantwortlichen Gens. Man spricht bei solchen Ausprägungsformen eines Gens von Allelen. Organismen wie unser<br />
Zebrabuntbarsch besitzen dabei jeweils zwei Allel für einen Genort. Ein Allel wird vom Vater, eines von der Mutter vererbt. &#8222;Albinos&#8220; entstehen dabei nur, wenn ein Nachkomme sowohl von der Mutter als auch vom Vater das Allel &#8222;keine Streifen&#8220; vererbt bekommt. Bereits ein Allel &#8222;Streifen&#8220; reicht aus, dass der Nachkomme das Merkmal Streifen ausbildet. Dabei sieht man einem gestreiften Exemplar nicht an, ob es zwei oder ein Allel &#8222;Streifen&#8220; vererbt bekommen hat.</p>
<p>Niklas Lange wollte nun über Kreuzungsversuche untersuchen, ob ein zufällig ausgewähltes gestreiftes Weibchen homozygot (zwei Allele<br />
&#8222;Streifen&#8220;) oder heterozygot (ein Allel &#8222;Streifen&#8220;, ein Allel &#8222;kein Streifen&#8220;) für das Merkmal &#8222;Streifen&#8220; ist. Hierfür setzt er das Weibchen<br />
mit einem &#8222;Albino&#8220;-Männchen zusammen in ein Becken und wertete nach der Paarbildung die Nachkommenschaft der beiden aus. Da das &#8222;Albino&#8220;-Männchen homozygot für das Merkmal &#8222;keine Streifen&#8220; sein muss und somit nur das Allel &#8222;keine Streifen&#8220; vererben kann, müsste bei einem für das Merkmal &#8222;Streifen&#8220; heterozygoten Weibchen aufgrund gleicher Vererbungswahrscheinlichkeit der beiden Allele auch &#8222;Albino&#8220; &#8211; Nachwuchs<br />
aus dem gemeinsamen Gelege hervorgehen. Und das Ergebnis war: Der gesamte Nachwuchs des Untersuchungspärchens zeigte ein Streifenmuster<br />
und musste somit ein Allel &#8222;Streifen&#8220; vererbt bekommen haben. Da im gesamten Nachwuchs kein &#8222;Albino&#8220; vorkam, ist davon auszugehen, dass<br />
unser Weibchen homozygot für das Merkmal &#8222;Streifen&#8220; ist. Zum Vergleich verpaarte Niklas auch noch zwei &#8222;Albino&#8220;-Buntbarsche. Hier entstand nur &#8222;Albino&#8220;-Nachwuchs. Unser Becken im Schaufenster zeigte zum Vergleich Tiere aus beiden Gelegen. Bleibt die Frage, wohin mit dem Nachwuchs? Hier konnte mit dem Institut für Biologiedidaktik ein dankbarer Abnehmer gefunden werden und die Tiere werden in den nächsten Wochen &#8222;umziehen&#8220;.</p>
<p>Ein zweites Projekt der Bio-AG kommt etwas unscheinbarer daher, hat aber einen deutlich längeren Vorlauf. Bereits im November 2025 pflanzte Nora Amelie Nau mehrere Frühblüherzwiebeln auf dem Schulgelände. Die Zwiebeln hierfür erhielten wir aus einem bestehenden Projekt mit dem Imkerverein Wetzlar. Dabei leisten wir als AG einen kleinen, aber wichtigen Beitrag zum Natur- und Artenschutz. Die gesetzten Krokusse, Narzissen und Hyazinthen blühen dabei nun seit wenigen Wochen und bieten eine wichtige Nahrungsgrundlage für Hummeln und anderer Frühstarter-Insekten früh im Jahr. Die gesetzten Frühblüher ergänzen dabei das vor einigen Jahren angelegte Spätblüherbeet an der Westseite des Schulgebäudes.</p>
<p>Bei Interesse zur Mitarbeit in der Bio-AG unserer Schule, kontaktiere tim.kahler@goetheschule-ldk.de. Wir freuen uns über Zuwachs! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/was-treibt-eigentlich-die-bio-ag/">Was treibt eigentlich die Bio-AG?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stratosphärenmission erfolgreich: Physik-AG startet Wetterballon – Duke Award Teilnehmende mittendrin</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/stratosphaerenmission-erfolgreich-physik-ag-startet-wetterballon-duke-award-teilnehmende-mittendrin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[heiko.frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 15:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein außergewöhnliches Projekt der Physik-AG der Goetheschule Wetzlar sorgte in den vergangenen Tagen für Begeisterung: Der erfolgreiche Start eines Stratosphären-Wetterballons wurde nicht nur zu einem naturwissenschaftlichen Highlight, sondern auch zu einem eindrucksvollen Beispiel für gelebtes Lernen durch Erfahrung. Im Jahr 2025 wurde dieses Projekt erstmals in Kooperation zwischen der Goetheschule Wetzlar und der Justus-Liebig-Universität Gießen  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/stratosphaerenmission-erfolgreich-physik-ag-startet-wetterballon-duke-award-teilnehmende-mittendrin/">Stratosphärenmission erfolgreich: Physik-AG startet Wetterballon – Duke Award Teilnehmende mittendrin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein außergewöhnliches Projekt der Physik-AG der Goetheschule Wetzlar sorgte in den vergangenen Tagen für Begeisterung: Der erfolgreiche Start eines Stratosphären-Wetterballons wurde nicht nur zu einem naturwissenschaftlichen Highlight, sondern auch zu einem eindrucksvollen Beispiel für gelebtes Lernen durch Erfahrung.<br />
Im Jahr 2025 wurde dieses Projekt erstmals in Kooperation zwischen der Goetheschule Wetzlar und der Justus-Liebig-Universität Gießen im Rahmen des Projekts „MyonPi“ durchgeführt. Diese Zusammenarbeit wurde 2026 erfolgreich fortgeführt – mit dem Wetterballon „Wolle 2“, der am Freitag, den 20.03.2026, an der Schule startete.<br />
Bereits ab 08:00 Uhr begannen die Mitglieder der Physik-AG mit dem Aufbau der technischen Komponenten und der sorgfältigen Vorbereitung des Starts. Nach einer wetterbedingten Verzögerung durch starke Bewölkung konnte der Ballon schließlich um 11:30 Uhr erfolgreich aufsteigen. Gemeinsam mit den beiden Duke Award Teilnehmenden Niklas Lange und Moritz Happe wurde das Projekt aktiv umgesetzt – ein eindrucksvolles Beispiel für die Verbindung von naturwissenschaftlicher Forschung und persönlichem Engagement.<br />
Das Projekt wurde in enger Zusammenarbeit zwischen dem 2. Physikalischen Institut der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Physik-AG der Goetheschule (unter der Leitung von Dr. Tobias Klug und Markus Siegel) sowie der Duke Award AG (koordiniert von Stefan Lesser) realisiert. Ziel der Mission war es, bekannte Daten zur Atmosphäre zu reproduzieren und wissenschaftlich auszuwerten. Hierfür war „Wolle 2“ mit einer Vielzahl an Sensoren ausgestattet, die unter anderem Myonen, Ozon, das Erdmagnetfeld, Luftdruck, Temperatur, UV-Strahlung sowie GPS-Daten und Höhe erfassten.<br />
Bereits nach etwa zwei Stunden erreichte der Ballon eine Höhe von rund 33 Kilometern und drang damit weit in die Stratosphäre vor. Während seines Flugs legte er – getragen von Windströmungen – eine beeindruckende Strecke zurück.<br />
Besonders bemerkenswert: Die beiden „Dukees“ übernahmen nicht nur Verantwortung während des Starts, sondern führten auch die Bergung der Nutzlast mit durch. Nach dem Starten machen sich alle auf den Weg – immer dem Ballon hinterher. Die Sonde landete in rund 145 Kilometern Entfernung und wurde erfolgreich in der Natur geborgen. Erst am Abend, gegen 19:00 Uhr, kehrten sie mit der geborgenen Technik wieder nach Wetzlar zurück – ein langer, ereignisreicher und erfolgreicher Tag.<br />
Solche Projekte zeigen exemplarisch, was modernes Lernen leisten kann: Theorie wird zur Praxis, Unterricht wird zur Erfahrung. Gerade im Rahmen des Duke Awards, der Persönlichkeitsbildung, Eigeninitiative und gesellschaftliches Engagement in den Mittelpunkt stellt, gewinnen solche Erlebnisse eine besondere Bedeutung. Die Teilnehmenden erleben sich als selbstwirksam, übernehmen Verantwortung und wachsen über sich hinaus.<br />
Unterstützt wurde das Projekt auch durch Manfred Wagner, Oberbürgermeister der Stadt Wetzlar und Schirmherr des Duke Awards an der Goetheschule. Mit einer Spende trug er dazu bei, dass dieses anspruchsvolle Vorhaben realisiert werden konnte. Dieses Engagement unterstreicht die Bedeutung von Bildungsprojekten, die junge Menschen über den klassischen Unterricht hinaus fördern.<br />
Die Stratosphärenmission der Physik-AG ist damit weit mehr als ein naturwissenschaftliches Experiment – sie ist ein Beispiel dafür, wie Schule, Wissenschaft und Engagement erfolgreich zusammenspielen können. Ein Projekt, das nicht nur in die Höhe ging, sondern auch Maßstäbe für zukünftige Bildungsinitiativen setzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/stratosphaerenmission-erfolgreich-physik-ag-startet-wetterballon-duke-award-teilnehmende-mittendrin/">Stratosphärenmission erfolgreich: Physik-AG startet Wetterballon – Duke Award Teilnehmende mittendrin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Goetheschülerin Helena Fey debattiert sich nach Wiesbaden</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/goetheschuelerin-helena-fey-debattiert-sich-nach-wiesbaden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[heiko.frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 11:03:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Landesqualifikation Hessen Nord des Bundeswettbewerbs „Jugend debattiert“ fand jetzt an der Wetzlarer Goetheschule statt. Goetheschülerin Helena Fey dominierte dabei die Altersklasse II, gewann die Qualifikation souverän und vertritt somit die Goetheschule Wetzlar beim Finale des Landesentscheides Hessen, der am 26. März im Plenarsaal des Landtags in Wiesbaden ausgetragen wird. 32 Teilnehmende hatten es in  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/goetheschuelerin-helena-fey-debattiert-sich-nach-wiesbaden/">Goetheschülerin Helena Fey debattiert sich nach Wiesbaden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesqualifikation Hessen Nord des Bundeswettbewerbs „Jugend debattiert“ fand jetzt an der Wetzlarer Goetheschule statt. Goetheschülerin Helena Fey dominierte dabei die Altersklasse II, gewann die Qualifikation souverän und vertritt somit die Goetheschule Wetzlar beim Finale des Landesentscheides Hessen, der am 26. März im Plenarsaal des Landtags in Wiesbaden ausgetragen wird.<br />
32 Teilnehmende hatten es in zwei Altersklassen über die Schul- und Regionalentscheide bis zur Teilnahme an der nordhessischen Qualifikation an der Goetheschule geschafft. Unter der organisatorischen Leitung des Landesbeauftragten und Goetheschullehrers Andreas Schulz debattierte Helena zu den beiden Themen „Soll der Besuch eines Kindergartens für Kinder ab 3 Jahren verpflichtend sein?“ und „Sollen arbeitende Strafgefangene den gesetzlichen Mindestlohn erhalten?“. Die Positionen Pro oder Kontra werden den Debattierenden vorab zugewiesen.<br />
Aus der Addition beider Debatten ergab sich das Endergebnis, bei dem Helena mit 96 Punkten klar den ersten Platz belegte. Zweiter wurde Kilian Keller aus dem Schulverbund Bad Wildungen/Edertal. Diese beiden debattieren nun am 26. März im Hessischen Landtag zu Wiesbaden gemeinsam mit den beiden Punktbesten aus der Landesqualifikation Süd.</p>
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		<title>„Eine Kultur des respektvollen Miteinanders schaffen“</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/eine-kultur-des-respektvollen-miteinanders-schaffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[heiko.frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:57:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Woche gegen Rassismus startet mit Poetry Slam an der Goetheschule „Wir stehen für eine Gesellschaft, in der Vielfalt als Bereicherung gesehen wird.“ Mit diesen Worten eröffnete Wetzlars Oberbürgermeister Manfred Wagner am Mittwoch, 18. März, die „Internationale Woche gegen Rassismus“. Zum Auftakt der Aktionswoche hatten die Veranstalter, darunter die Volkshochschule Wetzlar, die Fachstelle für Demokratieförderung „DEXT“  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Woche gegen Rassismus startet mit Poetry Slam an der Goetheschule</strong></p>
<p>„Wir stehen für eine Gesellschaft, in der Vielfalt als Bereicherung gesehen wird.“ Mit diesen Worten eröffnete Wetzlars Oberbürgermeister Manfred Wagner am Mittwoch, 18. März, die „Internationale Woche gegen Rassismus“. Zum Auftakt der Aktionswoche hatten die Veranstalter, darunter die Volkshochschule Wetzlar, die Fachstelle für Demokratieförderung „DEXT“ sowie das Vielfaltszentrum WIR der Stadt Wetzlar, zu einem Poetry Slam in die Mediothek der Goetheschule Wetzlar eingeladen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Worte als Kunst – Würde als Thema“<br />
Insgesamt vier junge Poetry Slammer, Johanna Utsch und Katharina Börner von der Goetheschule sowie Katharina Herfurth und Moritz Gabrian aus Marburg, stellten dem Publikum ihre selbstverfassten Werke vor. Unter den Titeln „‘Weißes‘ schwarzes Mädchen“, „Ich bin auch nur ein Mensch“, „Nur eine Frau“ und „100% Menschenwürde“ setzten sie sich wortgewandt mit Themen wie Alltagsrassismus, Geschlechterdiskriminierung und Menschenwürde auseinander. Für musikalische Untermalung sorgte Eleanor Parker am Klavier. Alle vier präsentierten dem Publikum sprachlich hochwertige Texte, was umso bemerkenswerter vor dem Hintergrund ist, dass sich die jungen Lyrikschaffenden erst seit Kurzem mit dem Thema Poetry Slam befassen.<br />
Hilfestellung hatten sie dabei von Poetry Slammer Stefan Dörsing erhalten. Der war eigens zur Vorbereitung zu einem Workshop an die Goetheschule gekommen und hatte interessierte Schülerinnen und Schüler der Deutsch-Leistungskurse in die Kniffe des Poetry Slams und der modernen Lyrik eingeführt. In der Mediothek der Goetheschule war es auch Dörsing, der den Gästen die Regeln des Poetry Slams erklärte und zu Beginn die Vortragenden unter großem Applaus vorstellte. Dörsing selbst steuerte ebenfalls drei Werke zur Veranstaltung bei – darunter den Vortrag „Zu recht gegen Rechts“ sowie ein Gedicht über Wetzlar.<br />
Die „Woche gegen Rassismus“ ging aus dem „Tag gegen Rassismus“ hervor, der seit 1966 begangen wird. Die Stadt Wetzlar sei zum zweiten Mal dabei, erklärte Manfred Wagner den Gästen. Es sei wichtig, solche Momente zu teilen, sagte der Oberbürgermeister und erinnerte daran, dass der Kampf gegen Rassismus eine fortwährende Aufgabe sei, die uns alle betreffe. Die Aktionswoche biete Gelegenheit, das Bewusstsein für Rassismus zu schärfen, Solidarität zu zeigen und das eigene Verhalten zu reflektieren. „Lassen Sie uns eine Kultur des respektvollen Miteinanders schaffen“, sagte Wagner.<br />
Das Programm der „Woche gegen Rassismus“ stellten Dr. Sarah Präßler (VHS), Katja Görgen (DEXT) und Leonie Herrmann (WIR) vor. Noch bis zum 29. März werden Filmvorführungen, Workshops oder Lesungen angeboten. Die drei Organisatoren lobten auch die gute Zusammenarbeit mit der Goetheschule bei der Vorbereitung der Auftaktveranstaltung. Schulleiterin Annette Kerkemeyer hatte zur Eröffnung des Poetry Slams allen Beteiligten für die Vorbereitung, Umsetzung und Teilnahme gedankt.</p>
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		<title>Leistungskurse der Goetheschule feiern die Musik</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/leistungskurse-der-goetheschule-feiern-die-musik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[heiko.frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 13:24:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 700 begeisterte Gäste erleben zwei LK-Konzerte “Thank you for the music” hieß es nach zwei Stunden außergewöhnlichem Konzerterlebnis an der Goetheschule. Doch der eigentliche Dank gebührte den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften der Musikleistungskurse an Wetzlars Oberstufengymnasium. Die hatten vergangenen Mittwoch und Donnerstag in die Aula der Schule zu ihren jährlichen LK-Konzerten eingeladen  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über 700 begeisterte Gäste erleben zwei LK-Konzerte</strong></p>
<p>“Thank you for the music” hieß es nach zwei Stunden außergewöhnlichem Konzerterlebnis an der Goetheschule. Doch der eigentliche Dank gebührte den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften der Musikleistungskurse an Wetzlars Oberstufengymnasium. Die hatten vergangenen Mittwoch und Donnerstag in die Aula der Schule zu ihren jährlichen LK-Konzerten eingeladen und es einmal mehr geschafft die über 700 Gäste an zwei ausverkauften Abenden zu unterhalten, zu überraschen und zu begeistern.<br />
Der Titel der diesjährigen Konzerte – wie Kenner sofort verstanden – bezog sich natürlich auf das abschließende gemeinsame Gesangsmedley beider LKs, das diesmal aus ABBA<br />
-Hits bestand. Doch Leonard Nitz und Bruno Schaub, die den Abend moderierten, gaben dem Motto noch eine tiefere Bedeutung: Musik sei für die Schülerinnen und Schüler der Musik-Leistungskurse ein Teil ihrer Persönlichkeit und ein Weg, diese auszudrücken. Und dafür seien sie dankbar.<br />
Wie sehr das zutraf, das zeigten alle Akteure auf der Bühne insbesondere immer dann eindrucksvoll, wenn sie ihre eigenen Kreativideen in die Stücke einbrachten. Beeindruckend demonstrierten das etwa Hauke Lackner und Daniel Bähr mit ihrem Klassik-Medley, das sie in mühevoller Detailarbeit erarbeitet und einstudiert hatten. Gemeinsam an einem Flügel trugen sie bekannte Werke von Mozart bis Dvorak, von Bach bis Beethoven vor – und dies nicht etwa eins nach dem anderen, sondern mehrere Stücke gleichzeitig. Mitunter spielten die beiden Pianisten sogar unterschiedliche Stücke mit der linken und der rechten Hand, alles so perfekt aufeinander abgestimmt, dass sich daraus ein harmonisches Gesamtwerk ergab. Als Bonus konnte das Publikum auf der Saal-Leinwand mitverfolgen, welcher der beiden Pianisten gerade welche Klassiker spielte.<br />
Ihre Kreativität zeigten die LKs aber auch im sprachlichen Bereich. So hatten sie Billy Joels 80er-Jahre-Hit „We didn’t start the fire“ in eine „Goethe-Version“ umgetextet. In dieser erfuhr das Publikum einiges über die Probleme der Goetheschülerinnen und -schüler – etwa hinsichtlich des morgendlichen Zuspätkommens oder der Kriterien der Leistungskurs-Wahl. Viele der im Publikum anwesenden Mitglieder der Schulgemeinde quittierten das mit verständnisvollem Nicken.<br />
Dass solche musikalischen Glanzleistungen immer wieder möglich gemacht werden, das ist vor allem dem Engagement der Lehrkräfte Irene Bauer-Weitz und Christian Stöhr zu verdanken. Jedes Jahr aufs Neue gehen sie die Herausforderung der LK-Konzerte mit großem Engagement und Idealismus an und verwenden einen nicht unerheblichen Teil ihrer außerschulischen Zeit auf die Vorbereitungen, damit sich die Schülerinnen und Schüler bei den Konzerten schließlich in ihrer Bestform präsentieren können. Dazu gehört auch jedes Jahr aufs Neue die besonderen Talente und Vorlieben der jeweiligen Kurse zu entdecken und in entsprechende Vorträge umzusetzen – wozu die jungen Musikerinnen und Musiker natürlich auch ihre eigenen Ideen beisteuern.<br />
Und gerade das ist es, was die LK-Konzerte jedes Jahr anders und überraschend macht. So war in diesem Jahr der Anteil qualitativ hochwertiger „klassischer“ Vorträge höher als in den vergangenen Jahren. Präsentiert wurden diese etwa von Maxim Schneider, der Franz Liszts „Liebestraum Nr. 3 in As-Dur“ virtuos vortrug, oder von Erik Muradjan, der am Saxophon Pedro Iturraldes „Pequena Czarda“ darbot und dabei von Fabian Kislich am Klavier begleitet wurde. Annica Loh an der Geige präsentierte den ersten Satz aus Vivaldis Concerto g-Moll op. 8, Nr. 2 „Sommer“.<br />
Die Bandbreite der weiteren Beiträge reichte von A-Capella-Stücken über Filmmusik bis zu vollinstrumentierten Rocksongs, oder um es mit den Worten von Schulleiterin Annette Kerkemeyer zu sagen, „von leisen, emotionalen Stücken bis zu feurigen Rhythmen.“ Kerkemeyer betonte auch die Leidenschaft und Energie, welche die Schülerinnen und Schüler in jedes Stück legten. Und tatsächlich war es auch und gerade das Zusammenspiel aller Beteiligten in immer neuen Kombinationen – egal ob gesanglich, an Schlagzeug, Gitarre, Bass oder Keyboard – das dem Konzert seine besondere Note gab. Nicht wenige bewiesen sich dabei gleich als Multinstrumentalisten und präsentierten selbst Songs im 11/8-Takt mit scheinbarer Leichtigkeit. Ein besonderer Dank galt dabei Hauke Lackner, der das Arrangement für viele der Stücke erarbeitet hatte.<br />
Und so blieben trotz aller Abwechslung nach zwei Stunden manche Dinge doch wie gewohnt: Das abschließende Chor-Medley, die Rufe nach Zugabe, die stehenden Ovationen – und die Vorfreude aufs nächste Jahr, wenn die Musik-Leistungskurse der Goetheschule erneut zu ihren LK-Konzerten einladen um gemeinsam mit ihrem Publikum die Musik zu feiern.</p>
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		<title>Knifflige Wörter und starke Nerven – Diktattradition an der Goetheschule lebt weiter</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/knifflige-woerter-und-starke-nerven-diktattradition-an-der-goetheschule-lebt-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[heiko.frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 12:30:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stille, konzentrierte Gesichter – und dann ein leises Raunen: Beim Diktatwettbewerb „Deutschland schreibt“ stellten sich heute alle Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase der Goetheschule Wetzlar einer besonderen Herausforderung. In der Aula der Schule rauchten die Köpfe, als ein anspruchsvoller Text vorgelesen wurde, der selbst geübte Rechtschreibprofis ins Grübeln brachte. Zu Beginn der Veranstaltung stellte Frau  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/knifflige-woerter-und-starke-nerven-diktattradition-an-der-goetheschule-lebt-weiter/">Knifflige Wörter und starke Nerven – Diktattradition an der Goetheschule lebt weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stille, konzentrierte Gesichter – und dann ein leises Raunen: Beim Diktatwettbewerb „Deutschland schreibt“ stellten sich heute alle Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase der Goetheschule Wetzlar einer besonderen Herausforderung. In der Aula der Schule rauchten die Köpfe, als ein anspruchsvoller Text vorgelesen wurde, der selbst geübte Rechtschreibprofis ins Grübeln brachte.</p>
<p>Zu Beginn der Veranstaltung stellte Frau Andrea Rolshausen-Bardi die Vorgehensweise, den genauen Ablauf sowie die Kriterien für die spätere Korrektur vor. So wussten alle Teilnehmenden genau, worauf es ankommt und wie die Bewertung erfolgen würde, bevor es schließlich ernst wurde.</p>
<p>Vorgetragen wurde das Diktat von Julia Velten, die mit ruhiger Stimme, aber ohne Nachsicht, Wort für Wort diktierte. Bereits beim ersten Zuhören war spürbar: Dieser Text hatte es in sich. Er handelte von „No-Gos“ im „Dreier-WG“-Leben mit „Pommes-frites-Resten“ und „Mief aus dem Siphon“. So wurde deutlich, dass hier höchste Konzentration gefragt war. Fremdwörter, knifflige Schreibweisen und ungewohnte Begriffe reihten sich aneinander – ein fehlerfreies Ergebnis schien kaum möglich.</p>
<p>Trotz des hohen Schwierigkeitsgrades war die Stimmung durchweg positiv – vielen Schülerinnen und Schülern bereitete die Herausforderung sichtlich Spaß. Nachdem alle ihre Texte vorkorrigiert hatten, nutzten die Teilnehmenden eine kurze Pause, um sich in kleinen Grüppchen lebhaft über das gerade Gehörte auszutauschen und über die ein oder andere schwierige Stelle zu diskutieren. Währenddessen korrigierten die Schülerinnen und Schüler der Deutsch-Leistungskurse die zehn besten Diktate noch einmal sorgfältig, um die endgültigen Platzierungen zu ermitteln.</p>
<p>Am Ende setzte sich Finn Flato gegen seine Mitschülerinnen und Mitschüler durch und sicherte sich den ersten Platz. Zweiter wurde Felix Eckel. Den dritten Platz teilten sich Luise Bär und Hannah Bartoschek, die beide ebenfalls mit sehr guten Leistungen überzeugten.</p>
<p>Bei der anschließenden Siegerehrung erhielten die Gewinner Gutscheine der Buchhandlung Thalia sowie attraktive Sachpreise.</p>
<p>Auch wenn der bundesweite Wettbewerb „Deutschland schreibt“ von der Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung nicht weitergeführt wird und somit offiziell nicht mehr besteht, bleibt die Tradition an der Goetheschule lebendig. Selbst ohne die frühere Unterstützung der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main hält die Schule an dem bewährten Format fest und setzt damit ein Zeichen für die Bedeutung der deutschen Rechtschreibung.</p>
<p>Der Wettbewerb zeigte einmal mehr, dass Rechtschreibung weit mehr ist als das bloße Beherrschen von Regeln: Sie erfordert Aufmerksamkeit, Sprachgefühl und starke Nerven – und kann gleichzeitig ein Gemeinschaftserlebnis sein, das allen Beteiligten in guter Erinnerung bleibt.</p>
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