15.04.2026 | Frank Stühler

Bundeswettbewerb „Jugend präsentiert“

Lea-Marie Kuhn vertritt die Goetheschule beim Länderfinale

Die Ereignisse rund um die Mondmission „Artemis II“ haben erst kürzlich die Welt in Atem gehalten. Schon längst bevor dies der Fall war stellte sich Lea-Marie Kuhn jedoch die Frage, inwiefern man Astronauten eigentlich als Zeitreisende bezeichnen kann. Sie ging der Frage nach und erstellte dazu einen Beitrag für den Bundeswettbewerb „Jugend präsentiert“. Das Ergebnis überzeugte die Jury so, dass Lea-Marie Kuhn nun Ende April beim Landesfinale Hessen in Frankfurt antreten darf.

„Jugend präsentiert“ ist eine Bildungsinitiative der Klaus Tschira Stiftung und fördert die Präsentationskompetenzen von Schülerinnen und Schülern, besonders in den naturwissenschaftlich-mathematischen Fächern. Fast 10 000 Schülerinnen und Schüler von 85 Schulen aus ganz Deutschland hatten diesmal Beiträge eingereicht, um sich damit für die insgesamt sechs Länderfinale zu qualifizieren. Dort werden aus 400 Teilnehmenden die Kandidaten für das Bundesfinale in Berlin ausgewählt – an dem Lea-Marie Kuhn im vergangenen Durchgang des Wettbewerbs teilnehmen durfte.

In ihrer Präsentation geht Lea-Marie Kuhn so komplexen Fragen wie der Zeitdilatation oder der Differenzierbarkeit von Gravitation und Beschleunigung nach. Auch Einsteins Relativitätstheorie spielt dabei eine Rolle. Ob sie damit die Jury in Frankfurt überzeugen und sich erneut fürs Bundesfinale qualifizieren kann, das wird sich am 24. April zeigen. Die Schulgemeinde der Goetheschule drückt ihr dazu alle Daumen!