04.06.2026 | Frank Stühler
Clevere Köpfe knobeln beim „Känguru der Mathematik“
Große Sprünge in mathematischer Hinsicht haben jetzt wieder Schülerinnen und Schüler der Goetheschule gemacht. Grund dafür war der Wettbewerb „Känguru der Mathematik“. Der weltweit ausgetragene Wettbewerb wendet sich an Lernende von der dritten bis zur 13. Klasse und hat sich zum Ziel gesetzt, Mathe populär zu machen. Die Teilnehmenden müssen je nach Altersstufe angepasste Multiple-Choice-Aufgaben lösen und so ihre mathematischen Kenntnisse unter Beweis stellen. Dass das Interesse für Mathematik durchaus groß ist, das zeigen die Teilnehmerzahlen: 920 000 Schülerinnen und Schüler nahmen alleine 2026 bundesweit am „Känguru der Mathematik“ teil.
Die Goetheschule war diesmal mit 14 Mathe-Begeisterten vertreten. Insgesamt 30 Aufgaben mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad mussten sie bewältigen, und das ohne technische Hilfsmittel. Dabei ging es unter anderem um Quersummen, Flächen, Wahrscheinlichkeiten und Funktionen. Beim internen Vergleich der Goetheschule setzte sich am Ende Simon Grote durch und landete auf dem ersten Platz. Dahinter belegten Simon Knorr und Helena Fey die Plätze zwei und drei. Helena Fey schaffte außerdem den weitesten Känguru-Sprung, gemeint ist damit die Anzahl der aufeinanderfolgenden richtigen Antworten.
Neben dem Spaß am Knobeln, Rechnen und Aufgabenlösen gab es für alle Teilnehmenden eine Urkunde sowie das Kartenspiel KänguRudel als Preis. Mathelehrer Markus Siegel, der für die Organisation an der Goetheschule verantwortlich war, sowie Fachbereichsleiter Patrick Röder gratulierten allen Teilnehmern.
