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	<title>Neuigkeiten Archive - Goetheschule Wetzlar</title>
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	<description>Die Goetheschule ist das allgemeinbildende Oberstufengymnasium unserer Region.</description>
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	<title>Neuigkeiten Archive - Goetheschule Wetzlar</title>
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		<title>Goetheschule zeigt soziales Engagement beim „Goethe-hilft“-Tag</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/goetheschule-zeigt-soziales-engagement-beim-goethe-hilft-tag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frank.stuehler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 11:19:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Goetheschule und ihre Schulgemeinde sind fester Bestandteil des städtischen Lebens und des „Stadtgefühls“ in Wetzlar. Das betonen Vertreter der Stadt und der Schule immer wieder. Dass es sich dabei nicht bloß um Worte handelt, das haben Schülerinnen und Schüler des Wetzlarer Oberstufengymnasiums gemeinsam mit ihren Tutorinnen und Tutoren zum Abschluss des Schuljahres einmal mehr  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Goetheschule und ihre Schulgemeinde sind fester Bestandteil des städtischen Lebens und des „Stadtgefühls“ in Wetzlar. Das betonen Vertreter der Stadt und der Schule immer wieder. Dass es sich dabei nicht bloß um Worte handelt, das haben Schülerinnen und Schüler des Wetzlarer Oberstufengymnasiums gemeinsam mit ihren Tutorinnen und Tutoren zum Abschluss des Schuljahres einmal mehr bewiesen. Traditionell fand in der letzten Schulwoche der „Goethe hilft“-Tag statt, dessen Idee es ist, sich für Bereiche und Personen einzusetzen, die Unterstützung und Hilfe benötigen.</p>
<p>In den Tutorengruppen hatten sich Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Tutorinnen oder Tutoren auch diesmal wieder soziale Projekte überlegt, sich Gedanken über die Umsetzung, den zeitlichen Rahmen oder benötigte Hilfsmittel gemacht. Die Ideen reichten dabei von Müllsammelaktionen unter dem Motto „Saubere Umwelt“, über den Einsatz im Wetzlarer Tierheim bis zu geselligen Aktionen für pflegebedürftige Menschen in Wetzlarer Seniorenheimen. Einige der Tutorengruppen orientierten sich dabei durchaus an ihren Leistungsfächern. So schenkte der Musik-Leistungskurs etwa den Bewohnern des Alloheims im Philosophenweg einen Vormittag mit musikalischen Beiträgen, der Deutsch-Leistungskurs nutzte seine sprachliche Kompetenz und sprach Hörbücher für die Kinderkrebsstation in Gießen ein. Für die Sport-Leistungskurse hieß es erneut „Wir unterstützen den Sportbereich unserer Schule“.</p>
<p>Die Gesamtorganisation des Tages lag in den Händen von Dr. Holger Sturm, dem Leiter der Goethe-hilft AG an der Goetheschule. Er koordinierte die Projekte, gab Anregungen und Ratschläge und stand bei Fragen zur Verfügung. Er betonte die Idee des Tages, bei dem die Schülerinnen und Schüler der Schulgemeinde die Möglichkeit erhalten sich über den Unterricht hinaus sozial zu engagieren, aber auch Projekte und deren Umsetzung gemeinsam zu managen – und dabei Freude zu schenken und auch selbst zu erfahren.</p>
<p>Besondere Herausforderung in diesem Jahr waren die extremen Temperaturen von weit über 30 Grad bereits am Vormittag. Insbesondere den Gruppen, die sich mit körperlicher Arbeit im Freien – etwa bei der Pflege des Außenbereichs der Phantastischen Bibliothek engagierten – sah man die Anstrengung an. Die Tutorinnen und Tutoren waren daher ausdrücklich aufgefordert, die Belastung durch die große Hitze im Auge zu behalten, Tätigkeiten dementsprechend anzupassen und für ausreichend Trinkpausen zu sorgen.</p>
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		<title>„Ellenburgies“ gewinnen vierte Auflage des Goethe-Cups</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/ellenburgies-gewinnen-vierte-auflage-des-goethe-cups/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frank.stuehler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 10:45:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer braucht schon die Fußball-Weltmeisterschaft im Fernsehen, wenn man das Finale um den Goethe-Cup live erleben kann? Am letzten Schultag standen sich die Teams „Kraftisabis“ und „Ellenburgies“ in diesem schulinternen Fußball-Pokal der Sportleistungskurse an der Goetheschule gegenüber. Während die „Ellenburgies“ (TG Ellenberger) mit einer Wildcard ins Finale eingezogen waren, hatten „Kraftisabis“ (TG Kraft) im Qualifikationsspiel  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer braucht schon die Fußball-Weltmeisterschaft im Fernsehen, wenn man das Finale um den Goethe-Cup live erleben kann? Am letzten Schultag standen sich die Teams „Kraftisabis“ und „Ellenburgies“ in diesem schulinternen Fußball-Pokal der Sportleistungskurse an der Goetheschule gegenüber. Während die „Ellenburgies“ (TG Ellenberger) mit einer Wildcard ins Finale eingezogen waren, hatten „Kraftisabis“ (TG Kraft) im Qualifikationsspiel die TG Rüdiger geschlagen und hatten dadurch das Endspiel erreicht.</p>
<p>Bei aufgrund der frühen Anstoßzeit noch erträglicher Hitze erlebte die Schulgemeinde ein von Levin Weber souverän geleitetes intensives aber faires und unterhaltsames Spiel. Am Ende hatten die „Ellenburgies“ mit einem knappen 7:0 das bessere Ende für sich und gewannen letztlich nicht unverdient den Titel in der vierten Auflage des Goethe-Cups.</p>
<p>Neben dem fußballerischen Geschehen auf dem Rasen hielt der Verkauf von gekühlten Getränken und Wassereis die Zuschauer bei Laune. In der Halbzeitpause versuchten sich einige Lehrerinnen und Lehrer, darunter Schulleitern Annette Kerkemeyer und der stellvertretende Schulleiter Christian Schneider, als Elfmeterschützen, bevor die gesamte Schulgemeinde nach der Zeugnisausgabe in der dritten Stunde in die wohlverdienten Ferien startete.</p>
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		<title>Abiturjahrgang 2026 startet bestens vorbereitet in neuen Lebensabschnitt</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/abiturjahrgang-der-goetheschule-startet-bestens-vorbereitet-in-den-neuen-lebensabschnitt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frank.stuehler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 15:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Sie sind nicht ihre Note!“ Diesen Satz gab Schulleiterin Annette Kerkemeyer den Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2026 bei deren Verabschiedung in der Aula der Goetheschule am vergangenen Dienstag und Mittwoch mit auf den Weg. In der Aula der Schule erhielten die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen in zwei individuell gestalteten Feierstunden ihre Abschlusszeugnisse aus den  ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Sie sind nicht ihre Note!“ Diesen Satz gab Schulleiterin Annette Kerkemeyer den Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2026 bei deren Verabschiedung in der Aula der Goetheschule am vergangenen Dienstag und Mittwoch mit auf den Weg. In der Aula der Schule erhielten die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen in zwei individuell gestalteten Feierstunden ihre Abschlusszeugnisse aus den Händen der Schulleiterin. Diese betonte in ihrer Festrede, dass Menschen vielschichtig und einzigartig seien, so dass man sie nicht über eine Abiturnote identifizieren könne und sagte: „Ganz egal, ob sie ihr Abitur mit 1,0 oder 3,6 bestanden haben: Jede und jeder einzelne von Ihnen kann stolz auf sich sein und auf das, was Sie erreicht haben.“</p>
<p>Ganz ohne Zahlen ging es dann allerdings doch nicht. So informierte die Schulleiterin, dass der Abiturnotendurchschnitt an der Goetheschule in diesem Jahr bei 2,33 und damit gut ein Zehntel besser als im vergangenen war. Für Simon Haschke, Finja Schnorr, Hauke Lackner, Charlotte Hardt und Chiara Rödig verlief das Abitur dabei besonders erfolgreich: Sie alle schafften die Bestnote 1,0. Besondere Anerkennung für diese Leistung erhielt stellvertretend Charlotte Hardt durch Dr. Werner Diesendorf von der „Freimaurerloge Wilhelm zu den drei Helmen“. Die Loge verbindet eine lange Tradition mit der Goetheschule. Eine Auszeichnung für sein besonderes ehrenamtliches Engagement in und außerhalb der Schule erhielt Hauke Lackner durch den Lions-Clubs Wetzlar-Solms, vertreten durch Dr. Wolfgang Bunk. Bruno Taverne von der Deutsch-Französischen Gesellschaft Wetzlar überreichte einen Buchpreis an die besten Abiturientinnen im Fach Französisch.</p>
<p>Schulleiterin Annette Kerkemeyer erwähnte auch all diejenigen, die zum Erfolg der Abgehenden beigetragen haben – zu allererst deren Eltern, bei denen erst langsam ins Bewusstsein sickere, dass ihre Kinder nun junge Erwachsene und zum letzten Mal offiziell Schülerinnen und Schüler seien. Der Dank der Schulleiterin galt aber auch dem Schulleitungsteam, den Tutorinnen und Tutoren und alldenjenigen, die zur erfolgreichen Umsetzung der mündlichen Prüfungen beigetragen hatten, die erst wenige Tage zuvor endeten. Sie warf einen Blick zurück auf prägende Ereignisse der vergangenen drei Schuljahre – Sponsorenlauf, Projekttage, Neujahrsempfang, Studienfahrt, Mottowoche oder Abigag – und sagte, dass es gerade solche Ereignisse und Begegnungen seien, die die Goetheschule zu mehr als einer reinen „Lehranstalt“ machten.</p>
<p>Auch Schulsprecher Henri Sahner blickte auf drei Jahre Goetheschule zurück und sagte dabei, die wichtigsten Lektionen hätten oft nicht im Lehrplan gestanden. Schülerinnen und Schüler hätten gelernt Verantwortung zu übernehmen, gemeinsam Probleme zu lösen und auch in schwierigen Situationen nicht aufzugeben. Sie alle hätten an der Goetheschule eine exzellente Vorbereitung erhalten und dabei auch erfahren, „dass man manchmal mehr über das Leben in einer Freistunde erfährt, als in mancher Unterrichtsstunde.“</p>
<p>Den regelmäßig wiederkehrenden Vorwurf, dass an Schulen die falschen Dinge gelehrt würden, hatte Schulleiterin Annette Kerkemeyer in ihrer Rede aufgegriffen. Seit Jahren sehe sich Schule mit Forderungen nach neuen Fächern wie Glück, mentale Gesundheit oder Finanzen konfrontiert. Da stelle sich die Frage danach, welchen Zweck und Nutzen Bildung überhaupt habe. Schließlich könnten bei aller Anpassung drei Jahre Oberstufe niemals auf 40 Jahre Berufsleben vorbereiten, umso weniger in Anbetracht der Tatsache, dass man heute noch nicht absehen könne, welche Berufe es in zehn Jahren gebe.</p>
<p>Kerkemeyer kam daher zu dem Schluss, Bildung sei das, was die Gesellschaft und den Menschen an sich in Frage stelle. Die Beschäftigung mit Inhalten, die man sich nicht selbst ausgesucht habe sei deshalb wichtig, weil man sonst „im eigenen Saft schmore“. Konfrontation mit Unbekanntem sei bedeutsam, um zu verstehen, dass die Welt nicht nur aus einem selbst, der eigenen Wahrnehmung und der Perspektive der eigenen Interessensgruppe besteht. Nur Bildung versetze in die Lage „moralisch reflektiert und fundiert zu urteilen“. Den Abiturientinnen und Abiturienten sagte sie deshalb: „Sie alle hatten das Glück eine umfassende Bildung genießen zu dürfen. Sie haben Instrumentarien an der Hand, mit denen Sie zukünftige Schwierigkeiten bewältigen können. Sie haben viel gelernt und sind gut vorbereitet.“</p>
<p>Schulsprecher Henri Sahner dankte allen Angehörigen, die oftmals die größten Unterstützer dabei gewesen seien, dies zu erreichen. Deshalb gehöre der Erfolg des bestandenen Abiturs auch ihnen. Gute Wünsche für die Zukunft gab Schulelternbeirat Dr. Thomas Becks mit auf den Weg. Er wies die Abiturientinnen und Abiturienten angesichts rasanter Entwicklung darauf hin, dass sie die Generation seien, die für Wandel steht. Er rief sie daher dazu auf, offen für Veränderung zu sein und sie aktiv einzufordern. „Gehen Sie los und haben Sie keine Angst vor der Zukunft. Das Rüstzeug dafür haben Sie von der Schule bekommen“, sagte Becks.</p>
<p>Dass eine Abiturfeier durchaus ein emotionales Ereignis ist, das wurde in der Rede des Schulsprechers deutlich. Henri Sahner ging darauf ein, dass nun ein neuer Lebensabschnitt beginne und sich viele Wege, die jahrelang parallel verlaufen seien, trennen – was ihm persönlich sehr schwer falle. Er betonte aber: „Egal, wohin uns unser Weg führt: Die Erinnerung an unsere gemeinsame Zeit an der Goetheschule wird bleiben. Die Menschen, die wir hier kennengelernt haben, die Erfahrungen, die wir gesammelt haben, und die Herausforderungen, die wir gemeinsam gemeistert haben, werden uns auch in Zukunft begleiten.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aufbruch zu neuen Ufern &#8211; Abiturgottesdienst der Goetheschule</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/aufbruch-zu-neuen-ufern-abiturgottesdienst-der-goetheschule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[heiko.frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 09:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr findet wieder der traditionelle Abiturgottesdienst der Goetheschule im Dom zu Wetzlar statt. Alle Abiturientinnen und Abiturienten, ihre Familien, Freunde und Angehörigen sowie die Schulgemeinde sind herzlich eingeladen, am 23. Juni 2026 um 16:00 Uhr gemeinsam diesen besonderen Moment des Abschieds und Aufbruchs zu feiern. Erstmals wurde der Gottesdienst nicht von Schülerinnen,  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/aufbruch-zu-neuen-ufern-abiturgottesdienst-der-goetheschule/">Aufbruch zu neuen Ufern &#8211; Abiturgottesdienst der Goetheschule</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr findet wieder der traditionelle Abiturgottesdienst der Goetheschule im Dom zu Wetzlar statt. Alle Abiturientinnen und Abiturienten, ihre Familien, Freunde und Angehörigen sowie die Schulgemeinde sind herzlich eingeladen, am 23. Juni 2026 um 16:00 Uhr gemeinsam diesen besonderen Moment des Abschieds und Aufbruchs zu feiern.</p>
<p>Erstmals wurde der Gottesdienst nicht von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften der Q2 organisiert, sondern von einer engagierten Gruppe von Abiturientinnen und Abiturienten, die den Gottesdienst für ihren Jahrgang vorbereitet hat. Unterstützt werden sie dabei von Björn Heymer, evangelischer Pfarrer am Dom zu Wetzlar, und Ulrike Hoppe, Studienrätin an der Goetheschule.</p>
<p>Für die musikalische Gestaltung sorgen der Musik-Leistungskurs der Q2 unter der Leitung von Christian Stöhr sowie der Schulchor unter der Leitung von Johannes Adamietz.</p>
<p>Das Team des Abiturgottesdienstes (in alphabetischer Reihenfolge):<br />
Marie Isabelle Becker-Fellert, Magdalena Bräutigam, Björn Heymer, Leoni Heil-Schön, Ulrike Hoppe, Hauke Lackner, Jakob Lechner, Pauline Linke, Annica Loh, Erik Muradjan, Antonia Nowak und David Schultze-Rhonhof.</p>
<p>Wir freuen uns auf einen festlichen und bewegenden Gottesdienst.</p>
<p>Also: Save the Date!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Goetheschüler Leander Heymer erhält Stipendium der Stiftung FIT</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/leander-heymer-erhaelt-stipendium-der-stiftung-fit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frank.stuehler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 14:04:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer junge Menschen früh fördert, investiert in Ideen, Forschung und Zukunft. Mit diesem Anspruch vergeben die Stiftung für angewandte Forschung, Innovation und Transfer (FIT) und der Unternehmer Dr. Wolfgang Lust auch in diesem Jahr zwei Jahresstipendien an besonders engagierte Abiturienten aus Mittelhessen. Eines dieser Stipendien erhält diesmal Leander Heymer von der Goetheschule Wetzlar. Die Förderung  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/leander-heymer-erhaelt-stipendium-der-stiftung-fit/">Goetheschüler Leander Heymer erhält Stipendium der Stiftung FIT</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer junge Menschen früh fördert, investiert in Ideen, Forschung und Zukunft. Mit diesem Anspruch vergeben die Stiftung für angewandte Forschung, Innovation und Transfer (FIT) und der Unternehmer Dr. Wolfgang Lust auch in diesem Jahr zwei Jahresstipendien an besonders engagierte Abiturienten aus Mittelhessen. Eines dieser Stipendien erhält diesmal Leander Heymer von der Goetheschule Wetzlar.</p>
<p>Die Förderung richtet sich an junge Menschen, die durch sehr gute schulische Leistungen, besonderes Interesse an naturwissenschaftlichen oder technischen Fragestellungen sowie durch Eigeninitiative überzeugen. Beide Stipendien sind mit jeweils 6.000 Euro dotiert und sollen den Einstieg in das Studium erleichtern.</p>
<p>Leander Heymer plant ein Studium im Bereich Mathematik an der Vrije Universiteit in Amsterdam. Sein Interesse im mathematischen Bereich zeigte er bereits an der Goetheschule, wo er die Leistungskurse Mathematik und Informatik belegte. Das zweite Stipendium geht an David Pfister von der Liebigschule Gießen, der künftig Maschinenbau an der TU Darmstadt studieren möchte.</p>
<p>Mit dem Stipendienprogramm wollen die Stiftung FIT und Dr. Wolfgang Lust junge Menschen aus der Region darin bestärken, wissenschaftliche Interessen weiterzuverfolgen und ihre akademische Laufbahn mit Zuversicht zu beginnen. Gleichzeitig soll die Förderung dazu beitragen, talentierten Nachwuchs frühzeitig sichtbar zu machen und langfristig für Forschung, Innovation und Transfer in Mittelhessen zu gewinnen.</p>
<p>Für das Stipendium können sich Schülerinnen und Schüler bewerben, die ein naturwissenschaftliches, technisches oder mathematisches Studium aufnehmen wollen. Bei der Vorauswahl spielen nicht primär schulische Noten eine entscheidende Rolle, dagegen sind außerschulisches Engagement und Wettbewerbsteilnahmen von Vorteil. In einem fünf bis zehnminütigen Vortrag müssen sich die ausgewählten Kandidatinnen und Kandidaten dann einem Gremium vorstellen und darlegen, was sie an Forschung und Technologie in Bezug auf ihren Studienwunsch oder im schulischen Kontext begeistert.</p>
<p>Der Jury gehören Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Schulen sowie der Stiftung FIT an. In diesem Jahr waren das Patrick Röder von der Goetheschule Wetzlar, Dr. Marius van den Boom von der Liebigschule Gießen, Dr. Christina Zinecker von der Stiftung FIT sowie Dr. Wolfgang Lust. Von den vier Bewerberinnen und Bewerbern, die es in die Endrunde schafften, überzeugte Leander Heymer mit seinem Vortrag und seiner Reaktion auf Nachfragen am meisten.</p>
<p>Die Stiftung für angewandte Forschung, Innovation und Transfer, kurz FIT, engagiert sich seit über zehn Jahren für wissenschaftliche Projekte und talentierten Nachwuchs in Mittelhessen. Sie unterstützt insbesondere die Kompetenzzentren der Technischen Hochschule Mittelhessen und ergänzt diese Arbeit durch Sonderförderprogramme wie das Jahresstipendium für Abiturientinnen und Abiturienten.</p>
<p>„Begabung allein reicht oft nicht aus. Junge Menschen brauchen auch Ermutigung, Vertrauen und konkrete Unterstützung, damit sie ihre Fähigkeiten entfalten können. Genau hier setzen wir mit den Stipendien an“, sagt Dr. Wolfgang Lust. „Es ist jedes Jahr aufs Neue beeindruckend zu sehen, mit welcher Neugier, Ernsthaftigkeit und Begeisterung sich die Bewerberinnen und Bewerber ihren Zukunftsthemen widmen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/leander-heymer-erhaelt-stipendium-der-stiftung-fit/">Goetheschüler Leander Heymer erhält Stipendium der Stiftung FIT</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Platz 4 bei der Software-Challenge Germany</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/platz-4-bei-der-software-challenge-germany/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[heiko.frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 06:31:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Großer Erfolg für das Team „GoeWet Team 1“ der Goetheschule: Bei der diesjährigen Software-Challenge Germany erreichten Noah Hund, Simon Hund, Simon Ketter und Leonardo Willig der TG Frank einen hervorragenden 4. Platz und konnten sich zudem über ein Preisgeld von 200 Euro freuen. Die Software-Challenge Germany ist ein bundesweiter Programmierwettbewerb, der von der Christian-Albrechts-Universität zu  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/platz-4-bei-der-software-challenge-germany/">Platz 4 bei der Software-Challenge Germany</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Großer Erfolg für das Team „GoeWet Team 1“ der Goetheschule: Bei der diesjährigen Software-Challenge Germany erreichten Noah Hund, Simon Hund, Simon Ketter und Leonardo Willig der TG Frank einen hervorragenden 4. Platz und konnten sich zudem über ein Preisgeld von 200 Euro freuen.</p>
<p>Die Software-Challenge Germany ist ein bundesweiter Programmierwettbewerb, der von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und der FH Wedel organisiert wird. Über ein Schuljahr hinweg entwickeln die teilnehmenden Teams einen Computerspieler, der anschließend gegen die Programme anderer Schulen antritt. Das diesjährige Spiel trug den Namen „Pyranhas“. Eine besondere Herausforderung bestand erstmals darin, Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz sinnvoll in die Spiellogik einzubinden. Zudem musste sich ein Mitglied des Teams vor dem Einzug ins Finale in einem Interview den Fragen der Jury zum eingereichten Quellcode stellen.</p>
<p>Nach einer erfolgreichen Saison qualifizierte sich das Team der Goetheschule durch starke Leistungen in der Gruppenphase und der anschließenden Champions-League-Runde für das Finale in Kiel. Dort traten die acht besten Teams Deutschlands live gegeneinander an. Nach einem knappen Auftaktsieg erreichte das Team das Halbfinale, musste sich dort jedoch dem späteren Gesamtsieger geschlagen geben. Im anschließenden Spiel um Platz 3 fehlte ebenfalls das nötige Quäntchen Glück, sodass am Ende ein hervorragender 4. Platz erzielt wurde.</p>
<p>Neben den spannenden Wettkämpfen konnten die Teilnehmer auch an informatischen Workshops teilnehmen. Auf dem Programm standen unter anderem das Lighthouse-Projekt sowie die Programmierung eines sicherheitskritischen Systems am Beispiel einer Modelleisenbahn. Beim Lighthouse-Projekt der CAU wird die Fassade des Universitätshochhauses mithilfe tausender LEDs zu einem riesigen Bildschirm. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie Informatik, Hardware und kreative Programmierung zusammenwirken können.</p>
<p>Am Ende überwog die Freude über das starke Abschneiden und die vielen wertvollen Erfahrungen. Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team – wir sind gespannt, wie weit die Reise im nächsten Jahr gehen wird!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/platz-4-bei-der-software-challenge-germany/">Platz 4 bei der Software-Challenge Germany</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tierversuche zwischen Forschung und Ethik – Dr. Eva Rath von der TU München zu Gast im Ethik-LK</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/tierversuche-zwischen-forschung-und-ethik-dr-eva-rath-von-der-tu-muenchen-zu-gast-im-ethik-lk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frank.stuehler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 14:57:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie weit darf Forschung gehen, wenn sie dem medizinischen Fortschritt dient? Und welche Verantwortung tragen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gegenüber Versuchstieren? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der Ethik-Leistungskurs von Stefan Lesser bei einem Gastvortrag von Dr. Eva Rath von der Technischen Universität München (TUM). Unter dem Titel „Tierversuche – ethisch vertretbar und wissenschaftlich sinnvoll?“ gab die  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/tierversuche-zwischen-forschung-und-ethik-dr-eva-rath-von-der-tu-muenchen-zu-gast-im-ethik-lk/">Tierversuche zwischen Forschung und Ethik – Dr. Eva Rath von der TU München zu Gast im Ethik-LK</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie weit darf Forschung gehen, wenn sie dem medizinischen Fortschritt dient? Und welche Verantwortung tragen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gegenüber Versuchstieren? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der Ethik-Leistungskurs von Stefan Lesser bei einem Gastvortrag von Dr. Eva Rath von der Technischen Universität München (TUM).</p>
<p>Unter dem Titel „Tierversuche – ethisch vertretbar und wissenschaftlich sinnvoll?“ gab die Wissenschaftlerin Einblicke in ihre Forschung zu chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Dabei zeigte sie, wie Tierversuche dazu beitragen können, Krankheitsmechanismen besser zu verstehen und neue Therapien zu entwickeln. Gleichzeitig stellte sie moderne Alternativen wie Organoide vor – im Labor gezüchtete Mini-Organe, die in vielen Bereichen bereits Tierversuche ersetzen können.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Besuchs stand jedoch der Austausch mit den Schülerinnen und Schülern. Besonders intensiv diskutierten sie die Frage, ob das Leid von Versuchstieren durch mögliche medizinische Fortschritte gerechtfertigt werden kann. Dabei ging es unter anderem darum, ob der Nutzen für schwerkranke Menschen moralisch höher zu bewerten ist als der Schutz von Tieren und ob es ethisch vertretbar ist, Tiere für Forschungszwecke zu töten. Frau Dr. Rath beantwortete dabei offen auch kritische Fragen und berichtete von ihrer persönlichen Motivation für die Forschung, die unter anderem durch die Erkrankung ihrer Schwester an Morbus Crohn geprägt wurde.</p>
<p>Deutlich wurde, dass Tierversuche in Deutschland strengen gesetzlichen Vorgaben unterliegen und ihr Einsatz kontinuierlich überprüft wird. Gleichzeitig erläuterte Dr. Rath das sogenannte 3R-Prinzip: Tierversuche sollen ersetzt, die Zahl der eingesetzten Tiere reduziert und die Versuchsbedingungen verbessert werden. Neue Methoden eröffnen dabei zunehmend Möglichkeiten für eine tierversuchsärmere Forschung.</p>
<p>Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit intensiv, um unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und eigene Positionen zu hinterfragen. Im Gespräch wurde deutlich, dass sich die ethische Bewertung von Tierversuchen nicht auf einfache Ja-oder-Nein-Antworten reduzieren lässt. Diskutiert wurde, ob das Wohl einzelner Tiere zugunsten möglicher Heilungschancen für viele Menschen eingeschränkt werden darf und welche Grenzen dabei keinesfalls überschritten werden sollten.</p>
<p>So wurde der Vortrag nicht nur zu einem Einblick in aktuelle Forschung, sondern auch zu einer lebendigen Auseinandersetzung mit grundlegenden ethischen Fragen: Darf menschliches Leid gegen tierisches Leid abgewogen werden? Gibt es Forschungsvorhaben, die unabhängig vom möglichen Nutzen moralisch nicht vertretbar sind? Und welche Verantwortung trägt die Gesellschaft bei der Entscheidung über solche Fragen? Gerade die Spannung zwischen dem Schutz von Tieren und dem Wunsch, Krankheiten besser behandeln zu können, machte deutlich, warum Tierversuche bis heute zu den umstrittensten Themen der angewandten Ethik gehören.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/tierversuche-zwischen-forschung-und-ethik-dr-eva-rath-von-der-tu-muenchen-zu-gast-im-ethik-lk/">Tierversuche zwischen Forschung und Ethik – Dr. Eva Rath von der TU München zu Gast im Ethik-LK</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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		<title>Clevere Köpfe knobeln beim &#8222;Känguru der Mathematik&#8220;</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/clevere-koepfe-knobeln-beim-kaenguru-der-mathematik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frank.stuehler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 12:13:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Sprünge in mathematischer Hinsicht haben jetzt wieder Schülerinnen und Schüler der Goetheschule gemacht. Grund dafür war der Wettbewerb „Känguru der Mathematik“. Der weltweit ausgetragene Wettbewerb wendet sich an Lernende von der dritten bis zur 13. Klasse und hat sich zum Ziel gesetzt, Mathe populär zu machen. Die Teilnehmenden müssen je nach Altersstufe angepasste Multiple-Choice-Aufgaben  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/clevere-koepfe-knobeln-beim-kaenguru-der-mathematik/">Clevere Köpfe knobeln beim &#8222;Känguru der Mathematik&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Große Sprünge in mathematischer Hinsicht haben jetzt wieder Schülerinnen und Schüler der Goetheschule gemacht. Grund dafür war der Wettbewerb „Känguru der Mathematik“. Der weltweit ausgetragene Wettbewerb wendet sich an Lernende von der dritten bis zur 13. Klasse und hat sich zum Ziel gesetzt, Mathe populär zu machen. Die Teilnehmenden müssen je nach Altersstufe angepasste Multiple-Choice-Aufgaben lösen und so ihre mathematischen Kenntnisse unter Beweis stellen. Dass das Interesse für Mathematik durchaus groß ist, das zeigen die Teilnehmerzahlen: 920 000 Schülerinnen und Schüler nahmen alleine 2026 bundesweit am „Känguru der Mathematik“ teil.</p>
<p>Die Goetheschule war diesmal mit 14 Mathe-Begeisterten vertreten. Insgesamt 30 Aufgaben mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad mussten sie bewältigen, und das ohne technische Hilfsmittel. Dabei ging es unter anderem um Quersummen, Flächen, Wahrscheinlichkeiten und Funktionen. Beim internen Vergleich der Goetheschule setzte sich am Ende Simon Grote durch und landete auf dem ersten Platz. Dahinter belegten Simon Knorr und Helena Fey die Plätze zwei und drei. Helena Fey schaffte außerdem den weitesten Känguru-Sprung, gemeint ist damit die Anzahl der aufeinanderfolgenden richtigen Antworten.</p>
<p>Neben dem Spaß am Knobeln, Rechnen und Aufgabenlösen gab es für alle Teilnehmenden eine Urkunde sowie das Kartenspiel KänguRudel als Preis. Mathelehrer Markus Siegel, der für die Organisation an der Goetheschule verantwortlich war, sowie Fachbereichsleiter Patrick Röder gratulierten allen Teilnehmern.</p>
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		<title>&#8222;Goethes Gründerpreis&#8220;: Schüler präsentieren Startup-Ideen</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/goethes-gruenderpreis-schueler-praesentieren-startup-ideen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frank.stuehler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 10:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tolle Teams, spannende Pitches und sogar präsentationsreife Prototypen – das hatte Moderator und Mitausrichter Volker Michel dem Publikum der vierten Ausgabe von „Goethes Gründerpreis“ versprochen. Und die Gäste in der Mediothek der Goetheschule Wetzlar wurden nicht enttäuscht. Einmal mehr hatten Schülerinnen und Schüler an Wetzlars Oberstufengymnasium eigenen Geschäftsideen erdacht, entwickelt und bis zur Vorstellungsreife ausgearbeitet.  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/goethes-gruenderpreis-schueler-praesentieren-startup-ideen/">&#8222;Goethes Gründerpreis&#8220;: Schüler präsentieren Startup-Ideen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tolle Teams, spannende Pitches und sogar präsentationsreife Prototypen – das hatte Moderator und Mitausrichter Volker Michel dem Publikum der vierten Ausgabe von „Goethes Gründerpreis“ versprochen. Und die Gäste in der Mediothek der Goetheschule Wetzlar wurden nicht enttäuscht. Einmal mehr hatten Schülerinnen und Schüler an Wetzlars Oberstufengymnasium eigenen Geschäftsideen erdacht, entwickelt und bis zur Vorstellungsreife ausgearbeitet. Jetzt hieß es, die unterschiedlichen Ideen einer kompetente Fachjury und einem interessierten Publikum zu präsentieren um schließlich einen Sieger zu küren.</p>
<p>„Goethes Gründerpreis“ bildet jährlich den Abschluss der „Startup Academy“ an der Goetheschule.  Die „Startup Academy“ will Schülerinnen und Schülern der Goetheschule helfen, Startup-Ideen zu entwerfen und diese gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft weiterzuentwickeln. Dabei leistet sie auch einen Beitrag zur beruflichen Orientierung und bietet darüber hinaus eine Plattform für eine enge Verbindung zu regionalen Partnern. Und nicht zuletzt vermittelt sie den Teilnehmenden, welchen Spaß es machen kann, eigene Ideen in die Tat umzusetzen.</p>
<p>Ein Dreier-Team und zwei Solo-Gründer waren diesmal den langen Weg vom Beginn der Academy im vergangenen Herbst bis hin zum öffentlichen Pitch gegangen. Unterstützt wurden sie während des Prozesses von Volker Michel und Frank Schleiter, die die „Startup Academy“ an der Goetheschule leiten. Außerdem trat in diesem Jahr ein Team des Gymnasiums Johanneum aus Herborn mit an.</p>
<p>Die Regeln von „Goethes Gründerpreis“ sind einfach: Jeder Kandidat hat drei Minuten Zeit, um seine Idee sowie deren Umsetzung, Zielgruppe und Marktpotential vorzustellen. Im Anschluss haben Jury und Publikum weitere neun Minuten, um die Kandidaten auf „Herz und Nieren zu prüfen“, wie es Volker Michel formulierte.</p>
<p>Den Auftakt machten in diesem Jahr Lauri Hartmann, Basil Droste und Max Gilbert. Unter dem Namen „Youth Works“ stellten sie eine Plattform vor, die Schülerinnen und Studenten bei der Suche nach Mini-Jobs unterstützen soll. Unter dem Titel „Chronos“ präsentierte Moritz Happe eine „All-in-one-App“, zur Organisation von Schule, Beruf und Alltag. „Swemti“ nannte Negin Tayefeh ihre Idee eines KI-gestützten Schwimmtrainers, der mittels App, Schwimmbrille und Armbändern Fehler analysieren und ambitionierten Schwimmerinnen beim Verbessern ihrer Leistung helfen soll. Bastian Kölsch, Johannes Meis und Leonard Cramatte vom Johanneum zeigten zum Abschluss „Edugate“, ein Keycardsystem, das Vandalismus etwa auf Schultoiletten verhindern könnte.</p>
<p>Die Jury bestand in diesem Jahr aus Gründerin Emily Schmidt, Wetzlars Oberbürgermeister Manfred Wagner, dem leitenden Direktor des Wissenschaftlichen Zentrums Duales Hochschulstudium, Prof. Dr. Jens Minnert, dem Geschäftsführer Leica Deutschland, Falk Friedrich sowie Goetheschulleiterin Annette Kerkemeyer. Ausgiebig fragten sie bei den Präsentierenden nach, etwa zu Finanzierung, Vertrieb oder Zielgruppe der vorgestellten Ideen, und auch das Publikum nutzte die Gelegenheit zur ein oder anderen Nachfrage.</p>
<p>Schließlich zog sich die Jury zur Beratung zurück, um aus den fünf Jury- sowie einer Publikums-Stimme den diesjährigen Sieger zu ermitteln. Diesmal waren es Lauri Hartmann, Basil Droste und Max Gilbert, die mit ihrer Idee einer regionalen Job-Plattform für Schüler und Studenten am meisten überzeugen konnten. Die Moderatoren betonten jedoch, dass die Entscheidung extrem knapp ausgefallen sei. Alle Teams hatten nach der Veranstaltung und Preisverleihung noch die Gelegenheit zu intensiven Gesprächen mit den Jury-Mitgliedern, wobei auch erörtert wurde, wie die Ideen der Schülerinnen und Schüler weiter umgesetzt werden können. Als Wertschätzung für ihr erfolgreiches Engagement bei der Startup Academy erhielten alle Teams außerdem eine Einladung zur kostenlosen Teilnahme am Startup-Weekend des Regionalmanagements Mittelhessen.</p>
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		<title>MINT-Camp „Licht und Farbe“ feiert Jubiläum</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/mint-camp-licht-und-farbe-feiert-jubilaeum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frank.stuehler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 16:04:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 4. und 5. Mai dieses Jahres feierte das MINT-Camp der Goetheschule ein kleines Jubiläum. Bereits zum zehnten Mal konnte man naturwissenschaftlich interessierten Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 9 der umliegenden Mittelstufenschulen für zwei Tage an der Goetheschule begrüßen. Beide Tage boten ein abwechslungsreiches Programm an Workshops, Fachvorträgen und Einblicken in den naturwissenschaftlichen Fachbereich der  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/mint-camp-licht-und-farbe-feiert-jubilaeum/">MINT-Camp „Licht und Farbe“ feiert Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. und 5. Mai dieses Jahres feierte das MINT-Camp der Goetheschule ein kleines Jubiläum. Bereits zum zehnten Mal konnte man naturwissenschaftlich interessierten Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 9 der umliegenden Mittelstufenschulen für zwei Tage an der Goetheschule begrüßen. Beide Tage boten ein abwechslungsreiches Programm an Workshops, Fachvorträgen und Einblicken in den naturwissenschaftlichen Fachbereich der Goetheschule.</p>
<p>Im Rahmen der verschiedenen Workshops erwerben die Schülerinnen und Schüler Kompetenzen im Mikroskopieren von Pflanzenzellen (Biologie), im Isolieren von Farbstoffen (Chemie), im Untersuchen der molekularen Strukturen und Eigenschaften von Farbstoffen und Licht (Biologie/Chemie/Physik) sowie der Wahrnehmung von Licht (Physik). Im Zentrum der Workshops stehen hierfür Schülerexperimente, vorbereitet durch eine kurze theoretische, an das bereits vorhandene naturwissenschaftliche Wissen anknüpfende, Einleitung.</p>
<p>Fachvorträge durch externe Experten in den Bereichen Polarisationsmikroskopie (Dr. Keiner) und Pollenmonitoring (Dr. Haus) erweiterten in diesem Jahr den Einblick in das Thema. Abgerundet wurde das Rahmenprogramm durch eine Einführung in die Programmierung von Legorobotern durch Schüler des Informatikkurses von Herrn Frank.</p>
<p>Neben den Fachinhalten und -methoden wurde von den 18 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern aus insgesamt sieben verschiedenen Mittelstufenschulen auch das Zusammenkommen und das Kennenlernen mit und von Altersgenossen aus anderen Schulen positiv erwähnt. Nach ihren Wünschen bezüglich des MINT-Camps gefragt, sagten die Schülerinnen und Schüler, dass sie es begrüßen würden, wenn das Camp weniger komprimiert stattfinde und die Inhalte der beiden Tage auf drei Tage gestreckt werden. Ein Wunsch, der allerdings organisatorisch schwer umzusetzen sein wird.</p>
<p>Auch in diesem Jahr wurde die Veranstaltung von der Bürgerstiftung Wetzlar finanziell unterstützt. Auch die Firma Hund unterstützt das Projekt seit vielen Jahren, wofür sich die Schulgemeinde der Goetheschule herzlich bedankt.</p>
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