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	<title>Neuigkeiten Archive - Goetheschule Wetzlar</title>
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	<description>Die Goetheschule ist das allgemeinbildende Oberstufengymnasium unserer Region.</description>
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	<title>Neuigkeiten Archive - Goetheschule Wetzlar</title>
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		<title>Engagement, das bewegt: Ein inspirierender Besuch aus Ouagadougou</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/engagement-das-bewegt-ein-inspirierender-besuch-aus-ouagadougou/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[heiko.frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 05:33:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Es war eine bereichernde Erfahrung, etwas Neues über eine andere Kultur und ein fremdes Land zu lernen. Besonders beeindruckend war es zu sehen, dass es so starke und zugleich empathische Menschen wie Mme Kabre gibt, die trotz zahlreicher Herausforderungen un-ermüdlich versuchen, Kindern Wissen zu vermitteln. Was sie tut, ist keineswegs etwas Klei-nes, ihr Engagement prägt  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/engagement-das-bewegt-ein-inspirierender-besuch-aus-ouagadougou/">Engagement, das bewegt: Ein inspirierender Besuch aus Ouagadougou</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Es war eine bereichernde Erfahrung, etwas Neues über eine andere Kultur und ein fremdes Land zu lernen. Besonders beeindruckend war es zu sehen, dass es so starke und zugleich empathische Menschen wie Mme Kabre gibt, die trotz zahlreicher Herausforderungen un-ermüdlich versuchen, Kindern Wissen zu vermitteln. Was sie tut, ist keineswegs etwas Klei-nes, ihr Engagement prägt und formt die zukünftige Generation auf bedeutende Weise.“ (O-Ton SchülerIn)<br />
Dies ist eine der sehr positiven Erfahrungen, die die Grund- und Leistungskursschülerinnen und &#8211; schüler der Q2 von Frau Heipel und Frau Hoppe im Fach Französisch am 25.04.26 machen konnten.<br />
Es kam nämlich Besuch aus einem fremden Land &#8211; Burkina Faso. Wir durften Frau Bernadette Kabre und Frau Heidi Janina Stiewink vom Arbeitskreis Tikato der Evangelischen Kir-che willkommen heißen. Die beiden verbindet nicht nur eine enge Projektzusammenar-beit, sondern auch eine tiefe persönliche Freundschaft und das seit über 40 Jahren. Madame Kabre engagiert sich auf vielfältige Art und Weise für die frühkindliche Bildung vom Säuglings- bis zum Grundschulalter. Für den Ausbau der Schule „Les Semailles“ in Ouagadougou hatte die Schulgemeinde im Rahmen des diesjährigen Neujahrsempfangs Spenden in Höhe von 1190€ gesammelt und die Schülerinnen und Schüler konnten nun hautnah erfahren, zu was die Spenden beitragen, nämlich zur Renovierung und Erweiterung eines Klassenzimmers. Weitere Projekte sind die Ausstattung von Spiel- und Lernbereichen, die Weiterbildung des pädagogischen Personals und der Ausbau des Sozialprogramms für bedürftige Familien. Für weitere Informationen siehe www.tikato-burkina-faso.de<br />
Besonders beeindruckt waren die Schülerinnen und Schüler von der Leidenschaft, mit der Frau Kabre Kinder begleitet und fördert, und wie sehr sie das Engagement und das Inte-resse, das die Schülerinnen und Schüler ihr entgegenbrachten, schätzte. Sie begeisterte die Kurse mit Einblicken in ihr Leben und ihre Arbeit.<br />
Das Probieren von getrockneten Mangos und gemeinsames Singen rundeten den Besuch ab.<br />
Alle Beteiligten freuen sich auf weitere Treffen und bereichernde Gespräche auf Französisch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/engagement-das-bewegt-ein-inspirierender-besuch-aus-ouagadougou/">Engagement, das bewegt: Ein inspirierender Besuch aus Ouagadougou</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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		<title>Inklusion und Humor auf der Leinwand: „Un p’tit truc en plus“ bei der Cinéfête 2026</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/inklusion-und-humor-auf-der-leinwand-un-ptit-truc-en-plus-bei-der-cinefete-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[heiko.frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 05:29:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 16. März 2026 machten sich alle Französischlernende der Goetheschule auf nach Gie-ßen. Ihr Ziel war das Kinocenter in der Bahnhofstraße, das - wie schon die Jahre zuvor - die mittlerweile seit über 25 Jahre stattfindende Cinéfête organisiert. Ziel der Cinéfête ist es, einem breiten, jungen Publikum Filme in französischer Originalfassung (mit deutschen Untertiteln) zugänglich  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/inklusion-und-humor-auf-der-leinwand-un-ptit-truc-en-plus-bei-der-cinefete-2026/">Inklusion und Humor auf der Leinwand: „Un p’tit truc en plus“ bei der Cinéfête 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. März 2026 machten sich alle Französischlernende der Goetheschule auf nach Gie-ßen.<br />
Ihr Ziel war das Kinocenter in der Bahnhofstraße, das &#8211; wie schon die Jahre zuvor &#8211; die mittlerweile seit über 25 Jahre stattfindende Cinéfête organisiert. Ziel der Cinéfête ist es, einem breiten, jungen Publikum Filme in französischer Originalfassung (mit deutschen Untertiteln) zugänglich zu machen und es für die französische Sprache und Kultur zu sen-sibilisieren. Dieses Jahr stand „Un p‘tit truc en plus“ auf dem Programm.<br />
Zum Inhalt des Films: Paulo und sein Vater Lucien sind Bankräuber, sie haben sich jedoch verschätzt. Als die Flucht nach einem Raubzug aus dem Ruder gerät, schließen sie sich einer Reisegruppe eingeschränkter Männer und Frauen an und geben sich als Betreuer und Schützling aus. Eigentlich müssen sie das Spiel nur einige Tage aufrechterhalten, bis Gras über ihren Raub gewachsen ist, doch sie unterschätzen die Auffassungsgabe ihrer Mitreisenden.<br />
Die Inklusion von behinderten Menschen hat in den letzten Jahren stark zugenommen, zumindest theoretisch. Praktisch sind geistig oder körperlich Behinderte nur selten Teil des Alltags und der gemeinsamen Popkultur. Dass dies auch anders geht, zeigt der Kinohit UN P&#8217;TIT TRUC EN PLUS, der in Frankreich fast 11 Millionen BesucherInnen amüsierte. Da-bei werden vor allem seine gehandicapten Figuren weder auf ein Podest gestellt noch zur Seite geschoben, stattdessen einfach so gezeigt, wie sie sind: Ganz normal eben.<br />
Eindrücke der Lernenden:<br />
„Die Cinéfête ist jedes Jahr ein tolles Erlebnis. Man lernt spielerisch eine Sprache, ohne sich besonders anstrengen zu müssen. Filme schauen, und vor allem ins Kino zu gehen, macht den meisten Jugendlichen Spaß und ich finde es sinnvoll, dieses Kinoerlebnis mit dem Lernen zu verknüpfen. Es war eine schöne Erfahrung.“<br />
„Ich fand den Besuch der Cinéfête sehr gut, da es eine andere Art und Weise war, sein Fran-zösisch zu verbessern. Der Film war nicht langweilig und hat ein wichtiges gesellschaftliches Thema aufgegriffen. Durch den Untertitel hatte man die Möglichkeit, Wörter zu verstehen, die man nicht kennt, was dazu beigetragen hat, sein Französisch zu verbessern und neue Wörter zu lernen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/inklusion-und-humor-auf-der-leinwand-un-ptit-truc-en-plus-bei-der-cinefete-2026/">Inklusion und Humor auf der Leinwand: „Un p’tit truc en plus“ bei der Cinéfête 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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		<item>
		<title>„Physik in Hollywood“ an der Goetheschule Wetzlar</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/physik-in-hollywood-an-der-goetheschule-wetzlar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frank.stuehler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:03:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Hollywood-Filme es mit der Anwendung physikalischer Gesetze nicht immer so ganz genau nehmen, dürfte wohl hinlänglich bekannt sein. Wie weit die Filmindustrie dabei aber wirklich geht, das zeigte Dr. Sascha Vogel jetzt in seinem Vortrag „Physik in Hollywood“ an der Wetzlarer Goetheschule. Organisiert und finanziert hatte den Vortrag das Mathematikzentrum Wetzlar mit dessen Vorsitzenden  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/physik-in-hollywood-an-der-goetheschule-wetzlar/">„Physik in Hollywood“ an der Goetheschule Wetzlar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Hollywood-Filme es mit der Anwendung physikalischer Gesetze nicht immer so ganz genau nehmen, dürfte wohl hinlänglich bekannt sein. Wie weit die Filmindustrie dabei aber wirklich geht, das zeigte Dr. Sascha Vogel jetzt in seinem Vortrag „Physik in Hollywood“ an der Wetzlarer Goetheschule. Organisiert und finanziert hatte den Vortrag das Mathematikzentrum Wetzlar mit dessen Vorsitzenden Friedel Fiedler.</p>
<p>Es war vor allem der hohe Unterhaltungswert, der den Vortrag auszeichnete. So wählte Vogel nicht trockene Formeln und mathematische Berechnungen als Ausgangspunkt, sondern näherte sich immer am konkreten Beispiel der Physik. Dabei griff er auf bekannte Hollywood-Blockbuster zurück, die ihm auch anhand von Filmausschnitten als Anschauungsmaterial dienten. Von James Bond bis Spiderman, von Fluch der Karibik bis Iron Man nahm der Kernphysiker die großen Kassenerfolge aufs Korn und sezierte leidenschaftlich die physikalischen Schwächen, die diese aufweisen.</p>
<p>So erfuhr das Publikum also, dass der Affe, der in „Fluch der Karibik“ aus einer Kanone geschossen wird, nicht auf dem gegnerischen Schiff, sondern im Meer gelandet wäre, oder das Spidermans Spinnenfäden die physikalische Belastung seiner akrobatischen Aktionen möglicherweise mitmachen würden, Spidermans Arme und Schultern aber wohl eher nicht.</p>
<p>Dabei bewies Vogel, der bereits als Koordinator der Helmholtz-Graduiertenschule und Managing Director der Frankfurt International Graduate School for Science arbeitete, große Entertainer-Qualitäten. Dennoch basierten seine humorvollen Analysen immer auf umfassendem physikalischem Wissen und Vogel nutzte immer wieder die absurdesten Szenen, um naturwissenschaftliche Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten auch dem Laien verständlich zu machen.</p>
<p>Das war es auch, was Patrick Röder – Fachbereichsleiter für Naturwissenschaften an der Goetheschule – an dem Vortrag hervorhob. Die Rückmeldungen der Schüler und Lehrer seien durchweg positiv gewesen, „es wurde viel gelacht und trotzdem Physik gemacht“, sagte Röder. Ziel der Veranstaltung an Wetzlars Oberstufengymnasium sei es gewesen, zu zeigen, dass Physik auch Spaß machen kann und sich „mit Freude und einem Augenzwinkern“ vermitteln lässt. Röder dankte auch Friedel Fiedler vom Mathematikzentrum Wetzlar für die langjährige Zusammenarbeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/physik-in-hollywood-an-der-goetheschule-wetzlar/">„Physik in Hollywood“ an der Goetheschule Wetzlar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Teams der Goetheschule treten beim „Tag der Mathematik“ an</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/teams-der-goetheschule-treten-beim-tag-der-mathematik-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frank.stuehler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:02:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht es nach den Mathe-Fans an der Goetheschule, so wäre der jährlich stattfindende „Tag der Mathematik“ schon längst zum Feiertag erhoben. Auch in diesem Jahr trafen sich wieder 120 mittelhessische Schülerinnen und Schüler in der Bildungsstätte Wetzlar zum gemeinsamen Grübeln, Knobeln und Rechnen. Mit dabei waren auch drei Gruppen der Mathematik-Leistungskurse der Goetheschule Wetzlar. Begleitet  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/teams-der-goetheschule-treten-beim-tag-der-mathematik-an/">Teams der Goetheschule treten beim „Tag der Mathematik“ an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Geht es nach den Mathe-Fans an der Goetheschule, so wäre der jährlich stattfindende „Tag der Mathematik“ schon längst zum Feiertag erhoben. Auch in diesem Jahr trafen sich wieder 120 mittelhessische Schülerinnen und Schüler in der Bildungsstätte Wetzlar zum gemeinsamen Grübeln, Knobeln und Rechnen. Mit dabei waren auch drei Gruppen der Mathematik-Leistungskurse der Goetheschule Wetzlar. Begleitet und betreut wurden sie von den Lehrkräften Fabienne Schmelzl, Luisa Quandt und Thorsten Groh.</p>
<p>Der „Tag der Mathematik“ ist ein eintägiger Wettbewerb für Lernende der Q2, bei dem logisches Denken und Problemlösungstrategien gefordert werden. Die Hauptverantwortung für den Wettbewerb, an dem hessenweit über 1000 Rechentalente an verschiedenen Standtortenteilnehmen, liegt beim Zentrum für Mathematik in Bensheim. Das Mathematik-Zentrum Wetzlar hatte einmal mehr die Ausrichtung in der Domstadt übernommen.</p>
<p>In drei Runden mussten die Schülerinnen und Schüler ihre mathematischen Fähigkeiten beweisen. Zunächst hieß es in Fünfergruppen gemeinsam Aufgaben aus unterschiedlichen Themengebieten gemeinsam zu lösen, in der zweiten Runde, dem Einzelwettbewerb, trat dann jeder für sich alleine an. Bei der dritten Runde am Nachmittag ging es darum möglichst viele „mathematische Hürden“ in möglichst kurzer Zeit zu lösen. Hilfsmittel wie Taschenrechner oder Handys standen bei alldem nicht zur Verfügung, erlaubt waren lediglich Papier, Stift – und das eigene Gehirn.</p>
<p>Auch wenn es für die Gruppen der Goetheschule am Ende nicht für die ganz vorderen Platzierungen reichte, so schafften es Zafer Demir, Malik Faruk Celik, Jule Frommhold, Jonas Kühn und Julien Wagner als Gruppe immerhin auf den dritten Platz. Eine weitere Gruppe der Goetheschule platzierte sich unter den Top 10. Carl Fabian Kislich belegte darüber hinaus den sechsten Platz im Einzelwettbewerb. Und Spaß hatten die mathebegeisterten Schülerinnen und Schüler an diesem Tag sowieso.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/teams-der-goetheschule-treten-beim-tag-der-mathematik-an/">Teams der Goetheschule treten beim „Tag der Mathematik“ an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was treibt eigentlich die Bio-AG?</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/was-treibt-eigentlich-die-bio-ag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[heiko.frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:18:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine gute Frage! Vielleicht habt ihr in den letzten Wochen aber unbewusst schon einen kleinen Einblick in zwei Projekte der Bio-AG in diesem Schuljahr erhalten. So bot das Schaufenster des Vivariums einen Einblick in das Projekt "Mendel Genetik am Beispiel unserer Zebrabuntbarsche". Dem interessierten Beobachter ist vielleicht nicht entgangen, dass wir eine Vielzahl an Zebrabuntbarschen  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/was-treibt-eigentlich-die-bio-ag/">Was treibt eigentlich die Bio-AG?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gute Frage! Vielleicht habt ihr in den letzten Wochen aber unbewusst schon einen kleinen Einblick in zwei Projekte der Bio-AG in diesem Schuljahr erhalten. So bot das Schaufenster des Vivariums einen Einblick in das Projekt &#8222;Mendel Genetik am Beispiel unserer Zebrabuntbarsche&#8220;. Dem interessierten Beobachter ist vielleicht nicht entgangen, dass wir eine Vielzahl an Zebrabuntbarschen in unserem<br />
Vivarium für unterrichtliche Zwecke (Verhaltensbeobachtungen) halten.<br />
Dabei treten zwei unterschiedliche äußere Erscheinungsbilder auf: ein Teil der Fische zeigt das namensgebende Zebrastreifen-Muster, ein anderer Teil hingegen bildet dieses Merkmal nicht aus. Nicht ganz wissenschaftlich korrekt nennen wir diese zweite Form unserer Zebrabuntbarsche &#8222;Albinos&#8220;. Ursächlich für dieses Erscheinungsbild ist das Vorkommen zweier unterschiedlicher Ausprägungsformen des für die<br />
Ausbildung der Zebrastreifen verantwortlichen Gens. Man spricht bei solchen Ausprägungsformen eines Gens von Allelen. Organismen wie unser<br />
Zebrabuntbarsch besitzen dabei jeweils zwei Allel für einen Genort. Ein Allel wird vom Vater, eines von der Mutter vererbt. &#8222;Albinos&#8220; entstehen dabei nur, wenn ein Nachkomme sowohl von der Mutter als auch vom Vater das Allel &#8222;keine Streifen&#8220; vererbt bekommt. Bereits ein Allel &#8222;Streifen&#8220; reicht aus, dass der Nachkomme das Merkmal Streifen ausbildet. Dabei sieht man einem gestreiften Exemplar nicht an, ob es zwei oder ein Allel &#8222;Streifen&#8220; vererbt bekommen hat.</p>
<p>Niklas Lange wollte nun über Kreuzungsversuche untersuchen, ob ein zufällig ausgewähltes gestreiftes Weibchen homozygot (zwei Allele<br />
&#8222;Streifen&#8220;) oder heterozygot (ein Allel &#8222;Streifen&#8220;, ein Allel &#8222;kein Streifen&#8220;) für das Merkmal &#8222;Streifen&#8220; ist. Hierfür setzt er das Weibchen<br />
mit einem &#8222;Albino&#8220;-Männchen zusammen in ein Becken und wertete nach der Paarbildung die Nachkommenschaft der beiden aus. Da das &#8222;Albino&#8220;-Männchen homozygot für das Merkmal &#8222;keine Streifen&#8220; sein muss und somit nur das Allel &#8222;keine Streifen&#8220; vererben kann, müsste bei einem für das Merkmal &#8222;Streifen&#8220; heterozygoten Weibchen aufgrund gleicher Vererbungswahrscheinlichkeit der beiden Allele auch &#8222;Albino&#8220; &#8211; Nachwuchs<br />
aus dem gemeinsamen Gelege hervorgehen. Und das Ergebnis war: Der gesamte Nachwuchs des Untersuchungspärchens zeigte ein Streifenmuster<br />
und musste somit ein Allel &#8222;Streifen&#8220; vererbt bekommen haben. Da im gesamten Nachwuchs kein &#8222;Albino&#8220; vorkam, ist davon auszugehen, dass<br />
unser Weibchen homozygot für das Merkmal &#8222;Streifen&#8220; ist. Zum Vergleich verpaarte Niklas auch noch zwei &#8222;Albino&#8220;-Buntbarsche. Hier entstand nur &#8222;Albino&#8220;-Nachwuchs. Unser Becken im Schaufenster zeigte zum Vergleich Tiere aus beiden Gelegen. Bleibt die Frage, wohin mit dem Nachwuchs? Hier konnte mit dem Institut für Biologiedidaktik ein dankbarer Abnehmer gefunden werden und die Tiere werden in den nächsten Wochen &#8222;umziehen&#8220;.</p>
<p>Ein zweites Projekt der Bio-AG kommt etwas unscheinbarer daher, hat aber einen deutlich längeren Vorlauf. Bereits im November 2025 pflanzte Nora Amelie Nau mehrere Frühblüherzwiebeln auf dem Schulgelände. Die Zwiebeln hierfür erhielten wir aus einem bestehenden Projekt mit dem Imkerverein Wetzlar. Dabei leisten wir als AG einen kleinen, aber wichtigen Beitrag zum Natur- und Artenschutz. Die gesetzten Krokusse, Narzissen und Hyazinthen blühen dabei nun seit wenigen Wochen und bieten eine wichtige Nahrungsgrundlage für Hummeln und anderer Frühstarter-Insekten früh im Jahr. Die gesetzten Frühblüher ergänzen dabei das vor einigen Jahren angelegte Spätblüherbeet an der Westseite des Schulgebäudes.</p>
<p>Bei Interesse zur Mitarbeit in der Bio-AG unserer Schule, kontaktiere tim.kahler@goetheschule-ldk.de. Wir freuen uns über Zuwachs! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/was-treibt-eigentlich-die-bio-ag/">Was treibt eigentlich die Bio-AG?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Goetheschule übernimmt Patenschaft für Stolpersteine</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/goetheschule-uebernimmt-patenschaft-fuer-stolpersteine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frank.stuehler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 14:27:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Himmel über Wetzlar war grau an diesem Montagvormittag, leichter Regen fiel. Das Wetter schien sich dem Anlass angemessen zu zeigen, aus dem sich zahlreiche Wetzlarerinnen und Wetzlarer am Eingang der Bahnhofstraße versammelt hatten. Sie nahmen hier teil an der Verlegung der ersten sieben von insgesamt 28 Stolpersteinen, um die die Stadt Wetzlar nun reicher  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/goetheschule-uebernimmt-patenschaft-fuer-stolpersteine/">Goetheschule übernimmt Patenschaft für Stolpersteine</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Himmel über Wetzlar war grau an diesem Montagvormittag, leichter Regen fiel. Das Wetter schien sich dem Anlass angemessen zu zeigen, aus dem sich zahlreiche Wetzlarerinnen und Wetzlarer am Eingang der Bahnhofstraße versammelt hatten. Sie nahmen hier teil an der Verlegung der ersten sieben von insgesamt 28 Stolpersteinen, um die die Stadt Wetzlar nun reicher ist. Die „Stolpersteine“ sind ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig, der zur Verlegung persönlich nach Wetzlar gekommen war. Die kleinen Gedenksteine sollen an das Schicksal der Menschen erinnern, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, ermordet, deportiert oder vertrieben wurden. Seit 1992 wurden über 100 000 solcher Gedenksteine in mehr als 30 europäischen Ländern verlegt.</p>
<p>Aktiv beteiligt an der Zeremonie waren auch ehemalige und aktuelle Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Geschichte an der Goetheschule, die die Patenschaft für die Stolpersteine zum Gedenken an die Familie Rosenthal übernommen hat. Charlotte Hellhundt, Jana Roth und Lauri Hartmann informierten die Anwesenden über das Schicksal der sieben Familienmitglieder, an die die Gedenksteine in der Bahnhofstraße erinnern. Dieses reichte von Flucht und Emigration bis zu Deportation und Ermordung.</p>
<p>Hintergrund des Engagements der Goetheschule ist die Projektarbeit des ehemaligen Geschichts-Leistungskurses von Dr. Thorsten Fuchs. Der Kurs hatte sich mit jüdischen Wetzlarer Familien und ehemaligen Goetheschülern während der Zeit des Nationalsozialismus befasst. Dazu gehörte auch die Familie Rosenthal. Die Arbeit der Gruppe hatte im vergangenen Jahr bereits zur Installation einer Gedenktafel an der Goetheschule geführt, die über die ehemaligen Goetheschüler Ernst und Erich Rosenthal sowie Hans Stern informiert.</p>
<p>Für ihre Arbeit wurden die Schülerinnen und Schüler im vergangenen Jahr mit dem Integrationspreis der Stadt Wetzlar ausgezeichnet, das mit der Auszeichnung verbundene Preisgeld verwendeten sie nun zur Übernahme der Patenschaft der Stolpersteine. Diese beinhaltet die Finanzierung der Gedenksteine und deren Verlegung sowie die Übernahme der Pflege der Steine.</p>
<p>Wie bereits zur Enthüllung der Gedenktafel an der Goetheschule war auch diesmal Ted Rosenthal aus den USA zur Verlegung der Stolpersteine nach Wetzlar angereist. Der bekannte amerikanische Jazz-Musiker ist der Sohn des ehemaligen Goetheschülers Erich Rosenthal, der in die USA emigrierte und dort eine erfolgreiche Karriere als Hochschulprofessor absolvierte. Anlässlich der Verlegung der Stolpersteine äußerte Ted Rosenthal einmal mehr seinen Dank auch gegenüber den engagierten Schülerinnen und Schülern der Goetheschule. Durch den intensiven Kontakt, der mit diesen entstand, habe er viel über seinen Vater gelernt.</p>
<p>In Wetzlar fand bereits zum dritten Mal die Verlegung solcher Gedenksteine statt. Wetzlars Oberbürgermeister Manfred Wagner erwähnte besonders die Initiative der Goetheschülerinnen und -schüler, die im Zusammenhang mit ihrer Projektarbeit die Anregung zur Verlegung weiterer Steine gegeben habe. Die Stadt Wetzlar habe dieses gerne aufgegriffen, so Wagner. „Die Stolpersteine sind klein an Gestalt, aber groß in ihrer Wirkung“, sagte der Oberbürgermeister. Sie forderten auf den Kopf zu senken und innezuhalten. Durch sie werde den Opfern ein Stück ihrer Würde zurückgegeben und zugleich die Würde der Gedenkenden gestärkt. Wagner erinnerte auch an die Bedeutung des Grundgesetzes als Gegenentwurf zur Diktatur und Unmenschlichkeit des Nationalsozialismus und sagte: „Die Stadtgesellschaft wächst, wenn sie erinnert und sie wird stärker, wenn sie aus Erinnerung handelt.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/goetheschule-uebernimmt-patenschaft-fuer-stolpersteine/">Goetheschule übernimmt Patenschaft für Stolpersteine</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bundeswettbewerb „Jugend präsentiert“</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/bundeswettbewerb-jugend-praesentiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frank.stuehler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 15:48:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lea-Marie Kuhn vertritt die Goetheschule beim Länderfinale Die Ereignisse rund um die Mondmission „Artemis II“ haben erst kürzlich die Welt in Atem gehalten. Schon längst bevor dies der Fall war stellte sich Lea-Marie Kuhn jedoch die Frage, inwiefern man Astronauten eigentlich als Zeitreisende bezeichnen kann. Sie ging der Frage nach und erstellte dazu einen Beitrag  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Lea-Marie Kuhn vertritt die Goetheschule beim Länderfinale</strong></h3>
<p>Die Ereignisse rund um die Mondmission „Artemis II“ haben erst kürzlich die Welt in Atem gehalten. Schon längst bevor dies der Fall war stellte sich Lea-Marie Kuhn jedoch die Frage, inwiefern man Astronauten eigentlich als Zeitreisende bezeichnen kann. Sie ging der Frage nach und erstellte dazu einen Beitrag für den Bundeswettbewerb „Jugend präsentiert“. Das Ergebnis überzeugte die Jury so, dass Lea-Marie Kuhn nun Ende April beim Landesfinale Hessen in Frankfurt antreten darf.</p>
<p>„Jugend präsentiert“ ist eine Bildungsinitiative der Klaus Tschira Stiftung und fördert die Präsentationskompetenzen von Schülerinnen und Schülern, besonders in den naturwissenschaftlich-mathematischen Fächern. Fast 10 000 Schülerinnen und Schüler von 85 Schulen aus ganz Deutschland hatten diesmal Beiträge eingereicht, um sich damit für die insgesamt sechs Länderfinale zu qualifizieren. Dort werden aus 400 Teilnehmenden die Kandidaten für das Bundesfinale in Berlin ausgewählt – an dem Lea-Marie Kuhn im vergangenen Durchgang des Wettbewerbs teilnehmen durfte.</p>
<p>In ihrer Präsentation geht Lea-Marie Kuhn so komplexen Fragen wie der Zeitdilatation oder der Differenzierbarkeit von Gravitation und Beschleunigung nach. Auch Einsteins Relativitätstheorie spielt dabei eine Rolle. Ob sie damit die Jury in Frankfurt überzeugen und sich erneut fürs Bundesfinale qualifizieren kann, das wird sich am 24. April zeigen. Die Schulgemeinde der Goetheschule drückt ihr dazu alle Daumen!</p>
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		<title>Projekttag der Einführungsphase</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/projekttag-der-einfuehrungsphase/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frank.stuehler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 15:32:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schülerinnen und Schüler erleben abwechslungsreiche Aktivitäten Golf spielen, Straßburg erleben, das eigene künstlerische Talent beim Malen oder ausprobieren? Aus diesen und vielen weiteren Angeboten konnten die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase an der Goetheschule beim Projekttag kurz vor den Osterferien auswählen. Aus einer langen Liste mit künstlerischen, sportlichen, naturwissenschaftlichen und anderen Aktivitäten konnten sie ihre  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/projekttag-der-einfuehrungsphase/">Projekttag der Einführungsphase</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Schülerinnen und Schüler erleben abwechslungsreiche Aktivitäten</h4>
<p>Golf spielen, Straßburg erleben, das eigene künstlerische Talent beim Malen oder ausprobieren? Aus diesen und vielen weiteren Angeboten konnten die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase an der Goetheschule beim Projekttag kurz vor den Osterferien auswählen. Aus einer langen Liste mit künstlerischen, sportlichen, naturwissenschaftlichen und anderen Aktivitäten konnten sie ihre bevorzugten angeben, um dann einen Tag abseits des herkömmlichen Schulalltags zu verbringen.</p>
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<p>Während sich eine Gruppe von Interessierten unter der Leitung von Kunstlehrer Gerrit Pithan im Stadtmuseum dem Thema „Creative Writing und Graphic Novel widmete, machte sich eine Gruppe um Geographielehrer Michael Schäfer auf zur Umweltbeobachtungs- und Klimafolgenforschungsstation nach Linden. Gemeinsam mit Dr. Gerald Moser gingen sie hier der Frage nach, wie sich unser Klima verändert und welche Konsequenzen diese Veränderungen auf unseren Pflanzenanbau in der Landwirtschaft haben. Die 19 Schülerinnen und Schüler erfuhren unter anderem, dass auf dem Gelände der Station eines der weltweit am längsten laufenden Freiland-CO2-Anreicherungsexperimente zur Abschätzung der Auswirkungen der zu erwartenden steigenden CO2-Konzentrationen durchgeführt wird.</p>
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<p>Ungewöhnlich mutete das Thema der Exkursion an, die Italienischlehrerin Rita Schneider-Cartocci anbot: Italien in Frankfurt hieß es für die Teilnehmenden. Die erhielten zunächst eine kompetente und kurzweilige Führung im Archäologischen Museum, wo sie  viel über die antike römische Stadt Nida erfuhren, die um ca. 260 nach Christus in der Gemarkung des heutigen Stadtteils Heddernheim lag. Außerdem bot sich die Möglichkeit, die Sonderausstellung „Frankfurts römisches Erbe“ zu bestaunen. Mitmachaktivitäten, etwa das rekonstruieren einer antiken Vase aus gefundenen Scherben, lockerten den Besuch auf.</p>
<p>Nach dem Museum war die Gruppe auf der Suche nach italienischen Spuren im heutigen Frankfurt. Dazu zählten etwa die Liebesschlösser – ursprünglich eine Idee aus Rom – italienische Eiscafés, Pizzerien, Modegeschäfte, Schilder, Theateraufführungen, sowie typisch italienische Gemüse und Spezialitäten</p>
<p>in der Kleinmarkthalle Frankfurt. Außerdem ist die deutsche Finanzmetropole Partnerstadt der Bankenstadt Mailand und das Land Hessen europäische Partnerregion der Emilia Romagna. Passenderweise hatte auch der Namensgeber der Goetheschule und gebürtiger Frankfurter selbst eine Vorliebe für Italien und bereits in Frankfurt italienische Weltliteratur kennengelernt, bevor er zu seiner italienischen Reise aufbrach.</p>
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<p>In die Welt der antiken Italiener, nämlich der römischen Kultur, reiste Geschichts- und  Lateinlehrer Dr. Holger Sturm. In Trier erkundete er mit einer Gruppe aus Teilnehmenden der Goetheschule sowie Lateinschülerinnen und -schülern der JGS Ehringshausen die mächtige Porta Nigra, das imposante Areal der Kaiserthermen, das stimmungsvolle Amphitheater sowie die Thermen am Viehmarkt, die spannende Einblicke in den Alltag der Römer boten. Trotz bisweilen starken Regens und Gewitters war insbesondere die 75-minütige Veranstaltung „Mythos Gladiator“ ein unvergessliches Highlight, die durch praxisnahe Übungen gezeigt hat, wie komplex der Gladiatorenkampf der Antike wirklich war.</p>
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<p>Der Projekttag der Einführungsphase ist fester Bestandteil des umfangreichen Programms, das die Goetheschule ihren Schülerinnen und Schülern bietet und wird voraussichtlich auch im nächsten Jahr wieder stattfinden.</p>
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		<title>Erfolg für Anastasiia Khomutovska bei „Jugend forscht“</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/erfolg-fuer-anastasiia-khomutovska-bei-jugend-forscht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frank.stuehler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 11:01:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht" hat Goetheschülerin Anastasiia Khomutovska den dritten Platz belegt. Sie untersuchte in ihrem Projekt, ob unterschiedliche Zuckerarten, insbesondere Glucose und Fructose, das Wachstum, die DNA-Stabilität und die Telomerase-Aktivität von Krebszellen beeinflussen. Die Idee entstand aus zwei Beobachtungen: Erstens steigt in der Gesellschaft das Interesse an „gesünderen“ Zuckeralternativen und zweitens spielt Ernährung  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/erfolg-fuer-anastasiia-khomutovska-bei-jugend-forscht/">Erfolg für Anastasiia Khomutovska bei „Jugend forscht“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht&#8220; hat Goetheschülerin Anastasiia Khomutovska den dritten Platz belegt. Sie untersuchte in ihrem Projekt, ob unterschiedliche Zuckerarten, insbesondere Glucose und Fructose, das Wachstum, die DNA-Stabilität und die Telomerase-Aktivität von Krebszellen beeinflussen.</p>
<p>Die Idee entstand aus zwei Beobachtungen: Erstens steigt in der Gesellschaft das Interesse an „gesünderen“ Zuckeralternativen und zweitens spielt Ernährung eine entscheidende Rolle bei der Behandlung schwerer Erkrankungen, darunter Krebs. Anastasiia Khomutovska machte es sich zur Aufgabe, herausfinden, ob bestimmte Zuckerarten die Entwicklungen von Tumorzellen begünstigen oder sogar schädigen. Dafür forschte sie an der Justus-Liebig-Universität in Gießen unter der Anleitung von Frau Prof. Dr. Hake und stieß in ihrer Untersuchung darauf, dass eine fructosereiche Ernährung keine „gesündere&#8220; Alternative zu Glucose bei der Ernährung von Krebspatienten darstellt, da Fructose die Stabilität des Genoms in Tumorzellen massiv schädigt und aggressive Proliferationsprozesse unterstützt. Zukünftig möchte sie weitere Zuckerarten wie Honig, Stevia oder Xylit einbeziehen, um zu verstehen, welche Rolle natürliche und künstliche Süßungsmittel für Tumorzellen spielen könnten.</p>
<p>„Jugend forscht“ ist einer der bekanntesten deutschen Nachwuchswettbewerbe und hat es sich zum Ziel gesetzt, Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern und Talente zu fördern. Pro Jahr gibt es bundesweit mehr als 120 Wettbewerbe, an denen Jugendliche ab der 4. Klasse bis zum Alter von 21 Jahren teilnehmen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/erfolg-fuer-anastasiia-khomutovska-bei-jugend-forscht/">Erfolg für Anastasiia Khomutovska bei „Jugend forscht“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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		<title>Mathe-Wettbewerb der E-Phase</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/mathematikwettbewerb-der-e-phase-moritz-happe-gewinnt-vor-finn-flato-und-simon-knorr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frank.stuehler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 10:48:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Moritz Happe gewinnt vor Finn Flato und Simon Knorr Nach Abschluss der Auswertung steht es fest: Der diesjährige Mathematikwettbewerb der E-Phase an der Goetheschule ist entschieden. Platz 1 sicherte sich Moritz Happe, gefolgt von Finn Flato auf Platz 2 und Simon Knorr auf Platz 3. An dem Wettbewerb, der in diesem Jahr „nur“ auf Schulebene  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/mathematikwettbewerb-der-e-phase-moritz-happe-gewinnt-vor-finn-flato-und-simon-knorr/">Mathe-Wettbewerb der E-Phase</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Moritz Happe gewinnt vor Finn Flato und Simon Knorr</h4>
<p>Nach Abschluss der Auswertung steht es fest: Der diesjährige Mathematikwettbewerb der E-Phase an der Goetheschule ist entschieden. Platz 1 sicherte sich Moritz Happe, gefolgt von Finn Flato auf Platz 2 und Simon Knorr auf Platz 3.</p>
<p>An dem Wettbewerb, der in diesem Jahr „nur“ auf Schulebene stattfand, nahmen insgesamt neun Schülerinnen und Schüler teil. In einer 90‑minütigen Klausur wählten sie aus insgesamt acht Aufgaben fünf zur Bearbeitung aus. Erlaubt waren dabei klassische Hilfsmittel wie Geodreieck und Zirkel ebenso wie ein wissenschaftlicher Taschenrechner oder eine Formelsammlung.</p>
<p>Der Mathematikwettbewerb E-Phasen richtet sich an besonders begabte und mathematisch interessierte Jugendliche, die Teilnahme ist freiwillig. Die Aufgaben drehten sich diesmal unter anderem um die Summen von Kubikzahlen, den Goldenen Schnitt oder Von-Koch-Kurven.</p>
<p>Wer einen genaueren Eindruck von Anspruch und Breite der Aufgaben gewinnen möchte, kann die Aufgabensammlung im Rahmen eines „Hausaufgabenwettbewerbs“ einsehen:</p>
<p><a href="https://zfm.education/wp-content/uploads/2026/01/MW-2026_Hausaufgabenwettbewerb.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://zfm.education/wp-content/uploads/2026/01/MW-2026_Hausaufgabenwettbewerb.pdf</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/mathematikwettbewerb-der-e-phase-moritz-happe-gewinnt-vor-finn-flato-und-simon-knorr/">Mathe-Wettbewerb der E-Phase</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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