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	<title>Goetheschule Wetzlar</title>
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	<description>Die Goetheschule ist das allgemeinbildende Oberstufengymnasium unserer Region.</description>
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		<title>Goetheschüler Leander Heymer erhält Stipendium der Stiftung FIT</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/leander-heymer-erhaelt-stipendium-der-stiftung-fit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frank.stuehler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 14:04:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer junge Menschen früh fördert, investiert in Ideen, Forschung und Zukunft. Mit diesem Anspruch vergeben die Stiftung für angewandte Forschung, Innovation und Transfer (FIT) und der Unternehmer Dr. Wolfgang Lust auch in diesem Jahr zwei Jahresstipendien an besonders engagierte Abiturienten aus Mittelhessen. Eines dieser Stipendien erhält diesmal Leander Heymer von der Goetheschule Wetzlar. Die Förderung  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer junge Menschen früh fördert, investiert in Ideen, Forschung und Zukunft. Mit diesem Anspruch vergeben die Stiftung für angewandte Forschung, Innovation und Transfer (FIT) und der Unternehmer Dr. Wolfgang Lust auch in diesem Jahr zwei Jahresstipendien an besonders engagierte Abiturienten aus Mittelhessen. Eines dieser Stipendien erhält diesmal Leander Heymer von der Goetheschule Wetzlar.</p>
<p>Die Förderung richtet sich an junge Menschen, die durch sehr gute schulische Leistungen, besonderes Interesse an naturwissenschaftlichen oder technischen Fragestellungen sowie durch Eigeninitiative überzeugen. Beide Stipendien sind mit jeweils 6.000 Euro dotiert und sollen den Einstieg in das Studium erleichtern.</p>
<p>Leander Heymer plant ein Studium im Bereich Mathematik an der Vrije Universiteit in Amsterdam. Sein Interesse im mathematischen Bereich zeigte er bereits an der Goetheschule, wo er die Leistungskurse Mathematik und Informatik belegte. Das zweite Stipendium geht an David Pfister von der Liebigschule Gießen, der künftig Maschinenbau an der TU Darmstadt studieren möchte.</p>
<p>Mit dem Stipendienprogramm wollen die Stiftung FIT und Dr. Wolfgang Lust junge Menschen aus der Region darin bestärken, wissenschaftliche Interessen weiterzuverfolgen und ihre akademische Laufbahn mit Zuversicht zu beginnen. Gleichzeitig soll die Förderung dazu beitragen, talentierten Nachwuchs frühzeitig sichtbar zu machen und langfristig für Forschung, Innovation und Transfer in Mittelhessen zu gewinnen.</p>
<p>Für das Stipendium können sich Schülerinnen und Schüler bewerben, die ein naturwissenschaftliches, technisches oder mathematisches Studium aufnehmen wollen. Bei der Vorauswahl spielen nicht primär schulische Noten eine entscheidende Rolle, dagegen sind außerschulisches Engagement und Wettbewerbsteilnahmen von Vorteil. In einem fünf bis zehnminütigen Vortrag müssen sich die ausgewählten Kandidatinnen und Kandidaten dann einem Gremium vorstellen und darlegen, was sie an Forschung und Technologie in Bezug auf ihren Studienwunsch oder im schulischen Kontext begeistert.</p>
<p>Der Jury gehören Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Schulen sowie der Stiftung FIT an. In diesem Jahr waren das Patrick Röder von der Goetheschule Wetzlar, Dr. Marius van den Boom von der Liebigschule Gießen, Dr. Christina Zinecker von der Stiftung FIT sowie Dr. Wolfgang Lust. Von den vier Bewerberinnen und Bewerbern, die es in die Endrunde schafften, überzeugte Leander Heymer mit seinem Vortrag und seiner Reaktion auf Nachfragen am meisten.</p>
<p>Die Stiftung für angewandte Forschung, Innovation und Transfer, kurz FIT, engagiert sich seit über zehn Jahren für wissenschaftliche Projekte und talentierten Nachwuchs in Mittelhessen. Sie unterstützt insbesondere die Kompetenzzentren der Technischen Hochschule Mittelhessen und ergänzt diese Arbeit durch Sonderförderprogramme wie das Jahresstipendium für Abiturientinnen und Abiturienten.</p>
<p>„Begabung allein reicht oft nicht aus. Junge Menschen brauchen auch Ermutigung, Vertrauen und konkrete Unterstützung, damit sie ihre Fähigkeiten entfalten können. Genau hier setzen wir mit den Stipendien an“, sagt Dr. Wolfgang Lust. „Es ist jedes Jahr aufs Neue beeindruckend zu sehen, mit welcher Neugier, Ernsthaftigkeit und Begeisterung sich die Bewerberinnen und Bewerber ihren Zukunftsthemen widmen.“</p>
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		<title>Platz 4 bei der Software-Challenge Germany</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/platz-4-bei-der-software-challenge-germany/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[heiko.frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 06:31:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Großer Erfolg für das Team „GoeWet Team 1“ der Goetheschule: Bei der diesjährigen Software-Challenge Germany erreichten Noah Hund, Simon Hund, Simon Ketter und Leonardo Willig der TG Frank einen hervorragenden 4. Platz und konnten sich zudem über ein Preisgeld von 200 Euro freuen. Die Software-Challenge Germany ist ein bundesweiter Programmierwettbewerb, der von der Christian-Albrechts-Universität zu  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Großer Erfolg für das Team „GoeWet Team 1“ der Goetheschule: Bei der diesjährigen Software-Challenge Germany erreichten Noah Hund, Simon Hund, Simon Ketter und Leonardo Willig der TG Frank einen hervorragenden 4. Platz und konnten sich zudem über ein Preisgeld von 200 Euro freuen.</p>
<p>Die Software-Challenge Germany ist ein bundesweiter Programmierwettbewerb, der von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und der FH Wedel organisiert wird. Über ein Schuljahr hinweg entwickeln die teilnehmenden Teams einen Computerspieler, der anschließend gegen die Programme anderer Schulen antritt. Das diesjährige Spiel trug den Namen „Pyranhas“. Eine besondere Herausforderung bestand erstmals darin, Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz sinnvoll in die Spiellogik einzubinden. Zudem musste sich ein Mitglied des Teams vor dem Einzug ins Finale in einem Interview den Fragen der Jury zum eingereichten Quellcode stellen.</p>
<p>Nach einer erfolgreichen Saison qualifizierte sich das Team der Goetheschule durch starke Leistungen in der Gruppenphase und der anschließenden Champions-League-Runde für das Finale in Kiel. Dort traten die acht besten Teams Deutschlands live gegeneinander an. Nach einem knappen Auftaktsieg erreichte das Team das Halbfinale, musste sich dort jedoch dem späteren Gesamtsieger geschlagen geben. Im anschließenden Spiel um Platz 3 fehlte ebenfalls das nötige Quäntchen Glück, sodass am Ende ein hervorragender 4. Platz erzielt wurde.</p>
<p>Neben den spannenden Wettkämpfen konnten die Teilnehmer auch an informatischen Workshops teilnehmen. Auf dem Programm standen unter anderem das Lighthouse-Projekt sowie die Programmierung eines sicherheitskritischen Systems am Beispiel einer Modelleisenbahn. Beim Lighthouse-Projekt der CAU wird die Fassade des Universitätshochhauses mithilfe tausender LEDs zu einem riesigen Bildschirm. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie Informatik, Hardware und kreative Programmierung zusammenwirken können.</p>
<p>Am Ende überwog die Freude über das starke Abschneiden und die vielen wertvollen Erfahrungen. Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team – wir sind gespannt, wie weit die Reise im nächsten Jahr gehen wird!</p>
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		<title>Tierversuche zwischen Forschung und Ethik – Dr. Eva Rath von der TU München zu Gast im Ethik-LK</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/tierversuche-zwischen-forschung-und-ethik-dr-eva-rath-von-der-tu-muenchen-zu-gast-im-ethik-lk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frank.stuehler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 14:57:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie weit darf Forschung gehen, wenn sie dem medizinischen Fortschritt dient? Und welche Verantwortung tragen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gegenüber Versuchstieren? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der Ethik-Leistungskurs von Stefan Lesser bei einem Gastvortrag von Dr. Eva Rath von der Technischen Universität München (TUM). Unter dem Titel „Tierversuche – ethisch vertretbar und wissenschaftlich sinnvoll?“ gab die  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/tierversuche-zwischen-forschung-und-ethik-dr-eva-rath-von-der-tu-muenchen-zu-gast-im-ethik-lk/">Tierversuche zwischen Forschung und Ethik – Dr. Eva Rath von der TU München zu Gast im Ethik-LK</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie weit darf Forschung gehen, wenn sie dem medizinischen Fortschritt dient? Und welche Verantwortung tragen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gegenüber Versuchstieren? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der Ethik-Leistungskurs von Stefan Lesser bei einem Gastvortrag von Dr. Eva Rath von der Technischen Universität München (TUM).</p>
<p>Unter dem Titel „Tierversuche – ethisch vertretbar und wissenschaftlich sinnvoll?“ gab die Wissenschaftlerin Einblicke in ihre Forschung zu chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Dabei zeigte sie, wie Tierversuche dazu beitragen können, Krankheitsmechanismen besser zu verstehen und neue Therapien zu entwickeln. Gleichzeitig stellte sie moderne Alternativen wie Organoide vor – im Labor gezüchtete Mini-Organe, die in vielen Bereichen bereits Tierversuche ersetzen können.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Besuchs stand jedoch der Austausch mit den Schülerinnen und Schülern. Besonders intensiv diskutierten sie die Frage, ob das Leid von Versuchstieren durch mögliche medizinische Fortschritte gerechtfertigt werden kann. Dabei ging es unter anderem darum, ob der Nutzen für schwerkranke Menschen moralisch höher zu bewerten ist als der Schutz von Tieren und ob es ethisch vertretbar ist, Tiere für Forschungszwecke zu töten. Frau Dr. Rath beantwortete dabei offen auch kritische Fragen und berichtete von ihrer persönlichen Motivation für die Forschung, die unter anderem durch die Erkrankung ihrer Schwester an Morbus Crohn geprägt wurde.</p>
<p>Deutlich wurde, dass Tierversuche in Deutschland strengen gesetzlichen Vorgaben unterliegen und ihr Einsatz kontinuierlich überprüft wird. Gleichzeitig erläuterte Dr. Rath das sogenannte 3R-Prinzip: Tierversuche sollen ersetzt, die Zahl der eingesetzten Tiere reduziert und die Versuchsbedingungen verbessert werden. Neue Methoden eröffnen dabei zunehmend Möglichkeiten für eine tierversuchsärmere Forschung.</p>
<p>Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit intensiv, um unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und eigene Positionen zu hinterfragen. Im Gespräch wurde deutlich, dass sich die ethische Bewertung von Tierversuchen nicht auf einfache Ja-oder-Nein-Antworten reduzieren lässt. Diskutiert wurde, ob das Wohl einzelner Tiere zugunsten möglicher Heilungschancen für viele Menschen eingeschränkt werden darf und welche Grenzen dabei keinesfalls überschritten werden sollten.</p>
<p>So wurde der Vortrag nicht nur zu einem Einblick in aktuelle Forschung, sondern auch zu einer lebendigen Auseinandersetzung mit grundlegenden ethischen Fragen: Darf menschliches Leid gegen tierisches Leid abgewogen werden? Gibt es Forschungsvorhaben, die unabhängig vom möglichen Nutzen moralisch nicht vertretbar sind? Und welche Verantwortung trägt die Gesellschaft bei der Entscheidung über solche Fragen? Gerade die Spannung zwischen dem Schutz von Tieren und dem Wunsch, Krankheiten besser behandeln zu können, machte deutlich, warum Tierversuche bis heute zu den umstrittensten Themen der angewandten Ethik gehören.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/tierversuche-zwischen-forschung-und-ethik-dr-eva-rath-von-der-tu-muenchen-zu-gast-im-ethik-lk/">Tierversuche zwischen Forschung und Ethik – Dr. Eva Rath von der TU München zu Gast im Ethik-LK</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aufbruch zu neuen Ufern &#8211; Abiturgottesdienst der Goetheschule</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/aufbruch-zu-neuen-ufern-abiturgottesdienst-der-goetheschule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[heiko.frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 09:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr findet wieder der traditionelle Abiturgottesdienst der Goetheschule im Dom zu Wetzlar statt. Alle Abiturientinnen und Abiturienten, ihre Familien, Freunde und Angehörigen sowie die Schulgemeinde sind herzlich eingeladen, am 23. Juni 2026 um 16:00 Uhr gemeinsam diesen besonderen Moment des Abschieds und Aufbruchs zu feiern. Erstmals wurde der Gottesdienst nicht von Schülerinnen,  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/aufbruch-zu-neuen-ufern-abiturgottesdienst-der-goetheschule/">Aufbruch zu neuen Ufern &#8211; Abiturgottesdienst der Goetheschule</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr findet wieder der traditionelle Abiturgottesdienst der Goetheschule im Dom zu Wetzlar statt. Alle Abiturientinnen und Abiturienten, ihre Familien, Freunde und Angehörigen sowie die Schulgemeinde sind herzlich eingeladen, am 23. Juni 2026 um 16:00 Uhr gemeinsam diesen besonderen Moment des Abschieds und Aufbruchs zu feiern.</p>
<p>Erstmals wurde der Gottesdienst nicht von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften der Q2 organisiert, sondern von einer engagierten Gruppe von Abiturientinnen und Abiturienten, die den Gottesdienst für ihren Jahrgang vorbereitet hat. Unterstützt werden sie dabei von Björn Heymer, evangelischer Pfarrer am Dom zu Wetzlar, und Ulrike Hoppe, Studienrätin an der Goetheschule.</p>
<p>Für die musikalische Gestaltung sorgen der Musik-Leistungskurs der Q2 unter der Leitung von Christian Stöhr sowie der Schulchor unter der Leitung von Johannes Adamietz.</p>
<p>Das Team des Abiturgottesdienstes (in alphabetischer Reihenfolge):<br />
Marie Isabelle Becker-Fellert, Magdalena Bräutigam, Björn Heymer, Leoni Heil-Schön, Ulrike Hoppe, Hauke Lackner, Jakob Lechner, Pauline Linke, Annica Loh, Erik Muradjan, Antonia Nowak und David Schultze-Rhonhof.</p>
<p>Wir freuen uns auf einen festlichen und bewegenden Gottesdienst.</p>
<p>Also: Save the Date!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Clevere Köpfe knobeln beim &#8222;Känguru der Mathematik&#8220;</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/clevere-koepfe-knobeln-beim-kaenguru-der-mathematik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frank.stuehler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 12:13:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Sprünge in mathematischer Hinsicht haben jetzt wieder Schülerinnen und Schüler der Goetheschule gemacht. Grund dafür war der Wettbewerb „Känguru der Mathematik“. Der weltweit ausgetragene Wettbewerb wendet sich an Lernende von der dritten bis zur 13. Klasse und hat sich zum Ziel gesetzt, Mathe populär zu machen. Die Teilnehmenden müssen je nach Altersstufe angepasste Multiple-Choice-Aufgaben  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/clevere-koepfe-knobeln-beim-kaenguru-der-mathematik/">Clevere Köpfe knobeln beim &#8222;Känguru der Mathematik&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Große Sprünge in mathematischer Hinsicht haben jetzt wieder Schülerinnen und Schüler der Goetheschule gemacht. Grund dafür war der Wettbewerb „Känguru der Mathematik“. Der weltweit ausgetragene Wettbewerb wendet sich an Lernende von der dritten bis zur 13. Klasse und hat sich zum Ziel gesetzt, Mathe populär zu machen. Die Teilnehmenden müssen je nach Altersstufe angepasste Multiple-Choice-Aufgaben lösen und so ihre mathematischen Kenntnisse unter Beweis stellen. Dass das Interesse für Mathematik durchaus groß ist, das zeigen die Teilnehmerzahlen: 920 000 Schülerinnen und Schüler nahmen alleine 2026 bundesweit am „Känguru der Mathematik“ teil.</p>
<p>Die Goetheschule war diesmal mit 14 Mathe-Begeisterten vertreten. Insgesamt 30 Aufgaben mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad mussten sie bewältigen, und das ohne technische Hilfsmittel. Dabei ging es unter anderem um Quersummen, Flächen, Wahrscheinlichkeiten und Funktionen. Beim internen Vergleich der Goetheschule setzte sich am Ende Simon Grote durch und landete auf dem ersten Platz. Dahinter belegten Simon Knorr und Helena Fey die Plätze zwei und drei. Helena Fey schaffte außerdem den weitesten Känguru-Sprung, gemeint ist damit die Anzahl der aufeinanderfolgenden richtigen Antworten.</p>
<p>Neben dem Spaß am Knobeln, Rechnen und Aufgabenlösen gab es für alle Teilnehmenden eine Urkunde sowie das Kartenspiel KänguRudel als Preis. Mathelehrer Markus Siegel, der für die Organisation an der Goetheschule verantwortlich war, sowie Fachbereichsleiter Patrick Röder gratulierten allen Teilnehmern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/clevere-koepfe-knobeln-beim-kaenguru-der-mathematik/">Clevere Köpfe knobeln beim &#8222;Känguru der Mathematik&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Goethes Gründerpreis&#8220;: Schüler präsentieren Startup-Ideen</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/goethes-gruenderpreis-schueler-praesentieren-startup-ideen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frank.stuehler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 10:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tolle Teams, spannende Pitches und sogar präsentationsreife Prototypen – das hatte Moderator und Mitausrichter Volker Michel dem Publikum der vierten Ausgabe von „Goethes Gründerpreis“ versprochen. Und die Gäste in der Mediothek der Goetheschule Wetzlar wurden nicht enttäuscht. Einmal mehr hatten Schülerinnen und Schüler an Wetzlars Oberstufengymnasium eigenen Geschäftsideen erdacht, entwickelt und bis zur Vorstellungsreife ausgearbeitet.  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/goethes-gruenderpreis-schueler-praesentieren-startup-ideen/">&#8222;Goethes Gründerpreis&#8220;: Schüler präsentieren Startup-Ideen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tolle Teams, spannende Pitches und sogar präsentationsreife Prototypen – das hatte Moderator und Mitausrichter Volker Michel dem Publikum der vierten Ausgabe von „Goethes Gründerpreis“ versprochen. Und die Gäste in der Mediothek der Goetheschule Wetzlar wurden nicht enttäuscht. Einmal mehr hatten Schülerinnen und Schüler an Wetzlars Oberstufengymnasium eigenen Geschäftsideen erdacht, entwickelt und bis zur Vorstellungsreife ausgearbeitet. Jetzt hieß es, die unterschiedlichen Ideen einer kompetente Fachjury und einem interessierten Publikum zu präsentieren um schließlich einen Sieger zu küren.</p>
<p>„Goethes Gründerpreis“ bildet jährlich den Abschluss der „Startup Academy“ an der Goetheschule.  Die „Startup Academy“ will Schülerinnen und Schülern der Goetheschule helfen, Startup-Ideen zu entwerfen und diese gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft weiterzuentwickeln. Dabei leistet sie auch einen Beitrag zur beruflichen Orientierung und bietet darüber hinaus eine Plattform für eine enge Verbindung zu regionalen Partnern. Und nicht zuletzt vermittelt sie den Teilnehmenden, welchen Spaß es machen kann, eigene Ideen in die Tat umzusetzen.</p>
<p>Ein Dreier-Team und zwei Solo-Gründer waren diesmal den langen Weg vom Beginn der Academy im vergangenen Herbst bis hin zum öffentlichen Pitch gegangen. Unterstützt wurden sie während des Prozesses von Volker Michel und Frank Schleiter, die die „Startup Academy“ an der Goetheschule leiten. Außerdem trat in diesem Jahr ein Team des Gymnasiums Johanneum aus Herborn mit an.</p>
<p>Die Regeln von „Goethes Gründerpreis“ sind einfach: Jeder Kandidat hat drei Minuten Zeit, um seine Idee sowie deren Umsetzung, Zielgruppe und Marktpotential vorzustellen. Im Anschluss haben Jury und Publikum weitere neun Minuten, um die Kandidaten auf „Herz und Nieren zu prüfen“, wie es Volker Michel formulierte.</p>
<p>Den Auftakt machten in diesem Jahr Lauri Hartmann, Basil Droste und Max Gilbert. Unter dem Namen „Youth Works“ stellten sie eine Plattform vor, die Schülerinnen und Studenten bei der Suche nach Mini-Jobs unterstützen soll. Unter dem Titel „Chronos“ präsentierte Moritz Happe eine „All-in-one-App“, zur Organisation von Schule, Beruf und Alltag. „Swemti“ nannte Negin Tayefeh ihre Idee eines KI-gestützten Schwimmtrainers, der mittels App, Schwimmbrille und Armbändern Fehler analysieren und ambitionierten Schwimmerinnen beim Verbessern ihrer Leistung helfen soll. Bastian Kölsch, Johannes Meis und Leonard Cramatte vom Johanneum zeigten zum Abschluss „Edugate“, ein Keycardsystem, das Vandalismus etwa auf Schultoiletten verhindern könnte.</p>
<p>Die Jury bestand in diesem Jahr aus Gründerin Emily Schmidt, Wetzlars Oberbürgermeister Manfred Wagner, dem leitenden Direktor des Wissenschaftlichen Zentrums Duales Hochschulstudium, Prof. Dr. Jens Minnert, dem Geschäftsführer Leica Deutschland, Falk Friedrich sowie Goetheschulleiterin Annette Kerkemeyer. Ausgiebig fragten sie bei den Präsentierenden nach, etwa zu Finanzierung, Vertrieb oder Zielgruppe der vorgestellten Ideen, und auch das Publikum nutzte die Gelegenheit zur ein oder anderen Nachfrage.</p>
<p>Schließlich zog sich die Jury zur Beratung zurück, um aus den fünf Jury- sowie einer Publikums-Stimme den diesjährigen Sieger zu ermitteln. Diesmal waren es Lauri Hartmann, Basil Droste und Max Gilbert, die mit ihrer Idee einer regionalen Job-Plattform für Schüler und Studenten am meisten überzeugen konnten. Die Moderatoren betonten jedoch, dass die Entscheidung extrem knapp ausgefallen sei. Alle Teams hatten nach der Veranstaltung und Preisverleihung noch die Gelegenheit zu intensiven Gesprächen mit den Jury-Mitgliedern, wobei auch erörtert wurde, wie die Ideen der Schülerinnen und Schüler weiter umgesetzt werden können. Als Wertschätzung für ihr erfolgreiches Engagement bei der Startup Academy erhielten alle Teams außerdem eine Einladung zur kostenlosen Teilnahme am Startup-Weekend des Regionalmanagements Mittelhessen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>MINT-Camp „Licht und Farbe“ feiert Jubiläum</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/mint-camp-licht-und-farbe-feiert-jubilaeum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frank.stuehler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 16:04:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 4. und 5. Mai dieses Jahres feierte das MINT-Camp der Goetheschule ein kleines Jubiläum. Bereits zum zehnten Mal konnte man naturwissenschaftlich interessierten Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 9 der umliegenden Mittelstufenschulen für zwei Tage an der Goetheschule begrüßen. Beide Tage boten ein abwechslungsreiches Programm an Workshops, Fachvorträgen und Einblicken in den naturwissenschaftlichen Fachbereich der  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/mint-camp-licht-und-farbe-feiert-jubilaeum/">MINT-Camp „Licht und Farbe“ feiert Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. und 5. Mai dieses Jahres feierte das MINT-Camp der Goetheschule ein kleines Jubiläum. Bereits zum zehnten Mal konnte man naturwissenschaftlich interessierten Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 9 der umliegenden Mittelstufenschulen für zwei Tage an der Goetheschule begrüßen. Beide Tage boten ein abwechslungsreiches Programm an Workshops, Fachvorträgen und Einblicken in den naturwissenschaftlichen Fachbereich der Goetheschule.</p>
<p>Im Rahmen der verschiedenen Workshops erwerben die Schülerinnen und Schüler Kompetenzen im Mikroskopieren von Pflanzenzellen (Biologie), im Isolieren von Farbstoffen (Chemie), im Untersuchen der molekularen Strukturen und Eigenschaften von Farbstoffen und Licht (Biologie/Chemie/Physik) sowie der Wahrnehmung von Licht (Physik). Im Zentrum der Workshops stehen hierfür Schülerexperimente, vorbereitet durch eine kurze theoretische, an das bereits vorhandene naturwissenschaftliche Wissen anknüpfende, Einleitung.</p>
<p>Fachvorträge durch externe Experten in den Bereichen Polarisationsmikroskopie (Dr. Keiner) und Pollenmonitoring (Dr. Haus) erweiterten in diesem Jahr den Einblick in das Thema. Abgerundet wurde das Rahmenprogramm durch eine Einführung in die Programmierung von Legorobotern durch Schüler des Informatikkurses von Herrn Frank.</p>
<p>Neben den Fachinhalten und -methoden wurde von den 18 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern aus insgesamt sieben verschiedenen Mittelstufenschulen auch das Zusammenkommen und das Kennenlernen mit und von Altersgenossen aus anderen Schulen positiv erwähnt. Nach ihren Wünschen bezüglich des MINT-Camps gefragt, sagten die Schülerinnen und Schüler, dass sie es begrüßen würden, wenn das Camp weniger komprimiert stattfinde und die Inhalte der beiden Tage auf drei Tage gestreckt werden. Ein Wunsch, der allerdings organisatorisch schwer umzusetzen sein wird.</p>
<p>Auch in diesem Jahr wurde die Veranstaltung von der Bürgerstiftung Wetzlar finanziell unterstützt. Auch die Firma Hund unterstützt das Projekt seit vielen Jahren, wofür sich die Schulgemeinde der Goetheschule herzlich bedankt.</p>
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		<title>Engagement, das bewegt: Ein inspirierender Besuch aus Ouagadougou</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/engagement-das-bewegt-ein-inspirierender-besuch-aus-ouagadougou/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[heiko.frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 05:33:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Es war eine bereichernde Erfahrung, etwas Neues über eine andere Kultur und ein fremdes Land zu lernen. Besonders beeindruckend war es zu sehen, dass es so starke und zugleich empathische Menschen wie Mme Kabre gibt, die trotz zahlreicher Herausforderungen un-ermüdlich versuchen, Kindern Wissen zu vermitteln. Was sie tut, ist keineswegs etwas Klei-nes, ihr Engagement prägt  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Es war eine bereichernde Erfahrung, etwas Neues über eine andere Kultur und ein fremdes Land zu lernen. Besonders beeindruckend war es zu sehen, dass es so starke und zugleich empathische Menschen wie Mme Kabre gibt, die trotz zahlreicher Herausforderungen un-ermüdlich versuchen, Kindern Wissen zu vermitteln. Was sie tut, ist keineswegs etwas Klei-nes, ihr Engagement prägt und formt die zukünftige Generation auf bedeutende Weise.“ (O-Ton SchülerIn)<br />
Dies ist eine der sehr positiven Erfahrungen, die die Grund- und Leistungskursschülerinnen und &#8211; schüler der Q2 von Frau Heipel und Frau Hoppe im Fach Französisch am 25.04.26 machen konnten.<br />
Es kam nämlich Besuch aus einem fremden Land &#8211; Burkina Faso. Wir durften Frau Bernadette Kabre und Frau Heidi Janina Stiewink vom Arbeitskreis Tikato der Evangelischen Kir-che willkommen heißen. Die beiden verbindet nicht nur eine enge Projektzusammenar-beit, sondern auch eine tiefe persönliche Freundschaft und das seit über 40 Jahren. Madame Kabre engagiert sich auf vielfältige Art und Weise für die frühkindliche Bildung vom Säuglings- bis zum Grundschulalter. Für den Ausbau der Schule „Les Semailles“ in Ouagadougou hatte die Schulgemeinde im Rahmen des diesjährigen Neujahrsempfangs Spenden in Höhe von 1190€ gesammelt und die Schülerinnen und Schüler konnten nun hautnah erfahren, zu was die Spenden beitragen, nämlich zur Renovierung und Erweiterung eines Klassenzimmers. Weitere Projekte sind die Ausstattung von Spiel- und Lernbereichen, die Weiterbildung des pädagogischen Personals und der Ausbau des Sozialprogramms für bedürftige Familien. Für weitere Informationen siehe www.tikato-burkina-faso.de<br />
Besonders beeindruckt waren die Schülerinnen und Schüler von der Leidenschaft, mit der Frau Kabre Kinder begleitet und fördert, und wie sehr sie das Engagement und das Inte-resse, das die Schülerinnen und Schüler ihr entgegenbrachten, schätzte. Sie begeisterte die Kurse mit Einblicken in ihr Leben und ihre Arbeit.<br />
Das Probieren von getrockneten Mangos und gemeinsames Singen rundeten den Besuch ab.<br />
Alle Beteiligten freuen sich auf weitere Treffen und bereichernde Gespräche auf Französisch.</p>
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		<title>Inklusion und Humor auf der Leinwand: „Un p’tit truc en plus“ bei der Cinéfête 2026</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neu/inklusion-und-humor-auf-der-leinwand-un-ptit-truc-en-plus-bei-der-cinefete-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[heiko.frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 05:29:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 16. März 2026 machten sich alle Französischlernende der Goetheschule auf nach Gie-ßen. Ihr Ziel war das Kinocenter in der Bahnhofstraße, das - wie schon die Jahre zuvor - die mittlerweile seit über 25 Jahre stattfindende Cinéfête organisiert. Ziel der Cinéfête ist es, einem breiten, jungen Publikum Filme in französischer Originalfassung (mit deutschen Untertiteln) zugänglich  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. März 2026 machten sich alle Französischlernende der Goetheschule auf nach Gie-ßen.<br />
Ihr Ziel war das Kinocenter in der Bahnhofstraße, das &#8211; wie schon die Jahre zuvor &#8211; die mittlerweile seit über 25 Jahre stattfindende Cinéfête organisiert. Ziel der Cinéfête ist es, einem breiten, jungen Publikum Filme in französischer Originalfassung (mit deutschen Untertiteln) zugänglich zu machen und es für die französische Sprache und Kultur zu sen-sibilisieren. Dieses Jahr stand „Un p‘tit truc en plus“ auf dem Programm.<br />
Zum Inhalt des Films: Paulo und sein Vater Lucien sind Bankräuber, sie haben sich jedoch verschätzt. Als die Flucht nach einem Raubzug aus dem Ruder gerät, schließen sie sich einer Reisegruppe eingeschränkter Männer und Frauen an und geben sich als Betreuer und Schützling aus. Eigentlich müssen sie das Spiel nur einige Tage aufrechterhalten, bis Gras über ihren Raub gewachsen ist, doch sie unterschätzen die Auffassungsgabe ihrer Mitreisenden.<br />
Die Inklusion von behinderten Menschen hat in den letzten Jahren stark zugenommen, zumindest theoretisch. Praktisch sind geistig oder körperlich Behinderte nur selten Teil des Alltags und der gemeinsamen Popkultur. Dass dies auch anders geht, zeigt der Kinohit UN P&#8217;TIT TRUC EN PLUS, der in Frankreich fast 11 Millionen BesucherInnen amüsierte. Da-bei werden vor allem seine gehandicapten Figuren weder auf ein Podest gestellt noch zur Seite geschoben, stattdessen einfach so gezeigt, wie sie sind: Ganz normal eben.<br />
Eindrücke der Lernenden:<br />
„Die Cinéfête ist jedes Jahr ein tolles Erlebnis. Man lernt spielerisch eine Sprache, ohne sich besonders anstrengen zu müssen. Filme schauen, und vor allem ins Kino zu gehen, macht den meisten Jugendlichen Spaß und ich finde es sinnvoll, dieses Kinoerlebnis mit dem Lernen zu verknüpfen. Es war eine schöne Erfahrung.“<br />
„Ich fand den Besuch der Cinéfête sehr gut, da es eine andere Art und Weise war, sein Fran-zösisch zu verbessern. Der Film war nicht langweilig und hat ein wichtiges gesellschaftliches Thema aufgegriffen. Durch den Untertitel hatte man die Möglichkeit, Wörter zu verstehen, die man nicht kennt, was dazu beigetragen hat, sein Französisch zu verbessern und neue Wörter zu lernen.“</p>
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		<title>MINT-EC-Camp vermittelt Einblicke in Wirtschaft und Management</title>
		<link>https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/mint-ec-camp-vermittelt-einblicke-in-wirtschaft-und-management/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frank.stuehler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 16:44:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zahlreiche Herausforderungen kennzeichnen den Alltag von Startups, mittelständischen Betrieben und auch Global Playern. Wie werden Entscheidungen in Unternehmen eigentlich getroffen? Welche Kompetenzen brauchen Führungskräfte von Morgen und warum sind manche Unternehmen einfach erfolgreicher als andere? Antworten auf all diese Fragen erhielt jetzt Malwina Jędrzejak, die derzeit die Einführungsphase an der Goetheschule besucht. Gelegenheit dazu gab  ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/mint-ec-camp-vermittelt-einblicke-in-wirtschaft-und-management/">MINT-EC-Camp vermittelt Einblicke in Wirtschaft und Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche Herausforderungen kennzeichnen den Alltag von Startups, mittelständischen Betrieben und auch Global Playern. Wie werden Entscheidungen in Unternehmen eigentlich getroffen? Welche Kompetenzen brauchen Führungskräfte von Morgen und warum sind manche Unternehmen einfach erfolgreicher als andere? Antworten auf all diese Fragen erhielt jetzt Malwina Jędrzejak, die derzeit die Einführungsphase an der Goetheschule besucht. Gelegenheit dazu gab ihr das MINT-EC „Management Camp“ an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg. Über mehrere Tage hinweg erhielt sie hier spannende Einblicke in die Welt der Wirtschaftswissenschaften und des Managements.</p>
<p>Die TU Bergakademie Freiberg in Sachsen widmet sich in Lehre und Forschung den Geo-, Ingenieur-, Natur- und Wirtschaftswissenschaften. Dabei spezialisiert sie sich auf die Energie- und Ressourcenwirtschaft. Im Mittelpunkt des „Management Camps“ standen Themen wie unternehmerische Entscheidungsprozesse, wirtschaftliche Zusammenhänge sowie die Entwicklung eigener Geschäftsideen. In interaktiven Workshops und Vorträgen konnten die Teilnehmer diese Inhalte nicht nur theoretisch kennenlernen, sondern auch praktisch anwenden.</p>
<p>Besonders bereichernd war für Malwina Jędrzejak dabei der Austausch mit Teilnehmenden aus ganz Deutschland. Als einen Höhepunkt des abwechslungsreichen Programms mit interessanten Vorträgen und interaktiven Workshops bezeichnete sie den Besuch des historischen Bergwerks „Reiche Zeche“. Hier erhielten die Camp-Teilnehmer einen eindrucksvollen Einblick in die Verbindung von Wirtschaft, Technik und Nachhaltigkeit. Ergänzt wurde das Programm durch Gruppenarbeiten, ein Planspiel sowie verschiedene praxisnahe Aufgabenstellungen.</p>
<p>Zurück in Wetzlar berichtete Malwina Jędrzejak auch von vielen Gelegenheiten, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam an Herausforderungen zu arbeiten, die das „Management Camp“ neben den fachlichen Inhalten bot. „Insgesamt war es eine sehr interessante Erfahrung, die einen praxisnahen Einblick in wirtschaftswissenschaftliche Themen und mögliche Studienrichtungen gegeben hat“,  urteilt die Goetheschülerin über ihren Aufenthalt in Freiberg.</p>
<p>Goetheschülerinnen und -schüler haben die Möglichkeit zur Teilnahme an MINT-EC Camps, da die Goetheschule Wetzlar Mitglied im Excellence-Netzwerk MINT-EC ist. Fragen zur Bewerbung für MINT-EC Camps beantwortet gerne Herr Röder.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de/neuigkeiten/mint-ec-camp-vermittelt-einblicke-in-wirtschaft-und-management/">MINT-EC-Camp vermittelt Einblicke in Wirtschaft und Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.goetheschule-wetzlar.de">Goetheschule Wetzlar</a>.</p>
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